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+++ 18:45 Kallas: Ukrainische Angriffe verursachen Panik im Kreml +++

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+++ 18:45 Kallas: Ukrainische Angriffe verursachen Panik im Kreml +++
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Ukraine-Krieg im Liveticker

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas schreibt den jüngsten ukrainischen Drohnenangriffen auf Ziele tief im russischen Landesinneren eine große Wirkung zu. Die jüngsten russischen "Terrorangriffe" auf die Ukraine zeigten "klar", dass "auf russischer Seite Panik" herrsche, sagt Kallas der Nachrichtenagentur AFP.

"Sie wissen nicht, was sie damit anfangen sollen", betont sie mit Blick auf die ukrainischen Drohnenangriffe. Der russische Präsident Wladimir Putin terrorisiere derzeit die ukrainische Bevölkerung, um "Angst zu schüren", sagt Kallas weiter. Russland sei auf dem Schlachtfeld in die Defensive geraten. Sie bezweifle, dass Russland mit diesen Angriffen "die Widerstandskraft der Ukraine" werde brechen können.

Der ukrainische Geheimdienst SBU hat im Gebiet Charkiw einen 17-jährigen Berufsschüler festgenommen, der verdächtig wird, russischen Streitkräften Standorte ukrainischer Soldaten im Raum Isjum übermittelt zu haben. Rekrutiert worden sei er auf ungewöhnlichem Weg: Der Jugendliche hatte in Telegram-Kanälen versucht, einen Mord an seinem Stiefvater in Auftrag zu geben - woraufhin sich russische Geheimdienstler meldeten und versprachen, das zu erledigen, wenn er für sie spioniere.

Unter dem Deckmantel seiner Nebentätigkeit bei einem kommunalen Straßenbaubetrieb soll er Standorte ukrainischer Militärtechnik und mögliche Logistikbasen per Google Maps markiert und als Fotos, Videos und Textnachrichten weitergeleitet haben. Dafür soll er umgerechnet rund 15 Euro erhalten haben. Bei seiner Festnahme im Studentenwohnheim wurde ein Smartphone mit Fotos und Koordinaten sichergestellt. Dem Jugendlichen drohen bis zu 15 Jahre Haft.

Die russische Ölraffinerie Saratow ist Insidern zufolge nach einem Drohnenangriff seit dem 31. Mai außer Betrieb. Die einzige Rohöldestillationsanlage mit einer Kapazität von 20.000 Tonnen pro Tag sei abgeschaltet, sagen zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die Reparaturarbeiten dürften etwa zwei Wochen dauern.

Der Eigentümer Rosneft äußerte sich zunächst nicht dazu. Die Anlage war bereits im März nach einem Drohnenangriff vorübergehend stillgelegt worden. Russland ist nach Einschätzung von Nato-Generalsekretär Mark Rutte nach mehr als vier Jahren Krieg gegen die Ukraine "zunehmend verzweifelt". Russlands "Rücksichtslosigkeit" sei "nicht neu", sagt Rutte während eines Besuchs in Kiew angesichts der jüngsten schweren Angriffe Moskaus auf die Ukraine.

"Doch während die Ukraine weiterhin standhaft bleibt, neue Wege beschreitet und auf dem Schlachtfeld Geländegewinne erzielt, ist Russland zunehmend verzweifelt", fügt Rutte hinzu. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj verweist der Nato-Generalsekretär auf die hohen Verlustzahlen Russlands und den wachsenden wirtschaftlichen Druck, unter dem das Land stehe. Es gebe jedoch "tragischerweise" keine Anzeichen dafür, dass Russland mit dem Krieg aufhören werde.

"Die jüngsten Angriffe auf Kiew und in der gesamten Ukraine machen dies deutlich. "Die verstärkten ukrainischen Angriffe auf Ziele in Russland ermöglichen es der Ukraine Präsident Wolodymyr Selenskyj zufolge Verhandlungen über ein Kriegsende auf Augenhöhe. Bei einem gemeinsamen Auftritt mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Kiew sagt er, dass es für die Ukraine nur eine Frage der Zeit sei, bis man den Umfang solcher Angriffe erhöhe. Der Kreml bestätigt, dass der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder Russland besucht.

Russische Staatsmedien hatten zuvor berichtet, Schröder sei in Moskau gesehen worden. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärt, Russland begrüße seinen Besuch. Es ist unklar, ob sich Schröder immer noch in Russland aufhält. Präsident Wladimir Putin hatte den Altkanzler vor zwei Wochen als Person genannt, die Europa bei möglichen künftigen Gesprächen mit Moskau über die Sicherheit des Kontinents vertreten könnte.

Die Bundesregierung und andere europäische Regierungen hatten dies deutlich abgelehnt. Die Bundesregierung kritisiert die Teilnahme von AfD-Politikern am Wirtschaftsforum in St. Petersburg als schädlich für die Interessen Deutschlands. Vizeregierungssprecher Steffen Meyer sagt, dass die Russland-Reise der AfD-Abgeordneten "deutschen Interessen klar zuwiderläuft". Das Auswärtige Amt hatte der AfD nach Angaben seines Sprechers "explizit von den Reisen abgeraten, und wir haben sie informiert, dass die Bundesregierung diese Reisen nicht unterstützen wird".

Der Außenamtssprecher sagt weiter, wer "durch die Teilnahme an staatlich organisierten Propagandaveranstaltungen" den "Eindruck einer Normalität in unserem Verhältnis" zu Russland erwecke, "läuft den außen- und sicherheitspolitischen Grundsätzen der Bundesregierung zuwider". An dem Wirtschaftsforum nehmen für die AfD unter anderem die Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier und Steffen Kotré teil. Die Bundesregierung begründet ihre Kritik auch mit dem Verhalten Russlands im Angriffskrieg gegen die Ukraine. Der Außenamtssprecher spricht von "schlimmsten Verbrechen gegen die ukrainische Zivilbevölkerung".

Deswegen verfolgten die Bundesregierung und die EU "die grundsätzliche Linie, Kontakte mit russischen Regierungsvertretern auf ein Minimum zu beschränken". Trotz heftiger russischer Angriffe in Kiew und Drohungen seitens Putin will der deutsche Botschafter in Kiew, Heiko Thoms, die Ukraine nicht verlassen.

"Wir lassen uns da ganz sicher nicht einschüchtern. Gleichzeitig muss man sagen, dass solche unverhohlenen Drohungen gegen Diplomaten letztendlich auch Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht sind. Wir bleiben hier", sagt Thoms im RTL/ntv Interview. Im August wird Thoms als Botschafter der Ukraine nach Spanien wechseln.

Sein Amt in Kiew übernimmt dann der 64-jährige Boris Ruge, derzeit Beigeordneter Generalsekretär der Nato für Politische Angelegenheiten und Sicherheitspolitik. Zu seinem baldigen Abschied sagt Thoms: "Ich werde die wunderbaren Menschen vermissen, die hier trotz allem versuchen, ihr Leben weiter so zu leben. Es ist sehr eindrucksvoll, diesen Widerstandswillen zu sehen.

"Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau binnen 24 Stunden 754 ukrainische Drohnen abgefangen. Unabhängig überprüfen lassen sich solche Angaben zum Kampfgeschehen nicht. Russland teilt nicht mit, wie viele feindliche Drohnen entdeckt wurden oder ihr Ziel erreicht habeAngetrieben von hohen Weltmarktpreisen infolge des Nahost-Krieges, sind die Einnahmen Russlands aus dem Öl- und Gasgeschäft im Mai sprunghaft angestiegen.

Sie legten im Jahresvergleich um 32,4 Prozent auf 678,9 Milliarden Rubel zu, wie das Finanzministerium in Moskau mitteilt. Die Einkünfte aus dem Öl- und Gasgeschäft machen rund ein Fünftel der gesamten russischen Staatseinnahmen aus. Die Ukraine wehrt sich im Krieg gegen den Nachbarn mit Angriffen auf die russische Ölindustrie.

Die Öl- und Gaseinnahmen sind die wichtigste Einnahmequelle für den Kreml, dessen Finanzen durch die hohen Ausgaben für den seit Februar 2022 andauernden Krieg in der Ukraine angespannt sind. Als drittgrößter Ölproduzent der Welt nach den USA und Saudi-Arabien profitiert Russland maßgeblich von dem Preisanstieg, der nach Beginn des amerikanisch-israelischen Militäreinsatzes im Iran Ende Februar einsetzte. Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben bei seinem Angriff auf Kronstadt ein Kriegsschiff der russischen Ostsee-Flotte getroffen.

Der Treffer habe an Bord der Korvette "Boikij" einen Großbrand ausgelöst, teilt das ukrainische Militär auf Telegram mit. Über der russischen Region Leningrad hat die Flugabwehr nach Angaben von Gouverneur Alexander Drosdenko in der Nacht 59 ukrainische Drohnen abgefangen. Das Gebiet umschließt die Großstadt St. Petersburg, wo ukrainische Drohnen die Infrastruktur des Ölterminals im Hafen getroffen haben . Wie viele feindliche Geschosse entdeckt wurden oder eingeschlagen sind, teilt die russische Seite nicht mit.

Russland kündigt nach dem ukrainischen Beschuss von Zielen in St. Petersburg weitere systematische Angriffe auf die Ukraine an.

"Ich möchte Sie an die Erklärung des Außenministeriums erinnern, in der es heißt, dass unsere Reaktionen systematisch sein werden, und das sind sie auch schon", sagt der Sprecher des Präsidialamtes in Moskau, Dmitri Peskow, vor der Presse. Er reagiert damit auf eine Frage nach dem ukrainischen Angriff auf St. Petersburg.

Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge haben die Streitkräfte bei ihrem Angriff auf St. Petersburg nicht nur das Ölterminal, sondern auch einen russischen Marinestützpunkt in Kronstadt auf einer Insel in der Nähe der russischen Metropole ins Visier genommen. Dort befinden sich Teile der russischen Baltischen Flotte sowie wichtige Schiffbau- und Reparaturanlagen. Der ukrainische Generalstab teilt mit, dass erste Informationen auf Treffer von Schiffen und Infrastruktur in Kronstadt hindeuteten.

Ein unbestätigtes Video, das in den sozialen Medien kursiert, zeigt Anwohner, die ukrainische Drohnen filmen. Diese ähneln Flugzeugen und fliegen über Teilen der Stadt, während im Hintergrund Brände am Exportterminal für Treibstoff wüten. +++ 12:07 Ukrainische Geheimdienste veröffentlichen Details zum gemeinsamen Angriff gegen St. Petersburg +++ Verschiedene ukrainische Organisationen haben bei dem Angriff auf den Hafen von St. Petersburg zusammengearbeitet.

Unter anderem beteiligt waren der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU, die Kräfte Unbemannter Systeme der Streitkräfte der Ukraine , der staatliche Grenzschutzdienst, Spezialeinheiten der ukrainischen Streitkräfte sowie der Militärnachrichtendienst des ukrainischen Verteidigungsministeriums GUR. Das teilen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Einheiten der ukrainischen Geheimdienste in denmit. Gemeinsam führten sie demnach gezielt eine Reihe von Drohnenangriffen durch. In St. Petersburg wurde ein Ölterminal getroffen, infolgedessen kam es zu zahlreichen Großbränden, so die SSO.

Explosionen und andere Schäden an der Infrastruktur. Die Anlage verfüge über 31 Tanks mit einem Gesamtvolumen von 324.000 Kubikmetern, so der SBU auf Telegram. Das Ölterminal, das über eine Umschlagkapazität von 12,5 Millionen Tonnen pro Jahr verfügt, wickelt den Umschlag von Rohöl, Erdölprodukten, Flüssigerdgas sowie anderen flüssigen Chemikalien ab.

"Die Zerstörung der Öl- und Logistikinfrastruktur Russlands schwächt dessen Fähigkeit, Krieg gegen die Ukraine zu führen", so die SSO. Die ukrainischen Schläge gegen Russland sind mittlerweile deutlich spürbar, berichtet ntv-Korrespondent Rainer Munz. Der Flugbetrieb wird oft eingestellt, es herrscht Benzinmangel auf der Krim. Einen Artikel der russischen Zeitung Komsomolez deutet er als "Testballon" - er ist aber nicht mehr abrufbar.

Binnen einer Nacht hat das russische Militär die Ukraine mit 198 Kampfdrohnen angegriffen. Das teilt die ukrainische Luftwaffe auf denmit. 189 russische Drohnen hat die Luftabwehr der Ukraine eigenen Angaben zufolge abgeschossen. Acht russische Drohnen sollen an verschiedenen Zielen in der Ukraine eingeschlagen sein.neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24.

Februar 2022 rund 1.368.040 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1130. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem außerdem fünf Panzer, drei Flugabwehrsysteme, 60 Artilleriesysteme und 1853 Drohnen zerstört worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Großangriffs 11.974 Panzer, 43.172 Artilleriesysteme, 1403 Flugabwehrsysteme und 436 Flugzeuge, 353 Hubschrauber, 325.615 Drohnen, 33 Schiffe sowie zwei U-Boote verloren haben.

Westliche Schätzungen nennen geringere Verlustzahlen - wobei das auch nur Mindestwerte sind. Mark Rutte ist am Mittwoch zu einem unangekündigten Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Der Nato-Generalsekretär reiste mit dem Zug an, wie derUkrsalisnyzia mitteilt.

"Wir freuen uns, heute Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Kiewer Hauptbahnhof begrüßen zu dürfen", erklärt Ukrsalisnyzia auf Telegram und veröffentlicht Fotos von seiner Ankunft. Zuletzt hielt Rutte im Februar 2026 eine Rede vor dem ukrainischen Parlament, der Werchowna Rada, in Kiew. Schon als niederländischer Ministerpräsident hatte Rutte die Ukraine mehrfach besucht. Seit seiner Amtseinführung als Nato-Generalsekretär 2024 war der 59-Jährige mindestens viermal in der Ukraine.

Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj das Ölterminal in St. Petersburg angegriffen. Zudem sei eine Rüstungsfabrik in der russischen Oblast Tambow beschossen worden. Tambow liegt südlich von Moskau. Bei Drohnenangriffen auf St. Petersburg werden nach Angaben des Gouverneurs Teile der Infrastruktur in mehreren Bezirken beschädigt und mehrere Menschen verletzt und AI-92 sowie Diesel werde die Abgabe auf höchstens 20 Liter pro Person beschränkt, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf die Besatzungsbehörden.

Begründet wurde der Schritt demnach mit den derzeitigen Vorräten und einer gestiegenen Kraftstoffnachfrage in den vergangenen Tagen. Es handele sich um vorübergehende Beschränkungen, heißt es weiter. US-Außenminister Marco Rubio äußert die Hoffnung, dass sein Land die Ausnahmeregelungen bei den Ölsanktionen gegen Russland in naher Zukunft aufheben wird. Das hänge jedoch von den jeweiligen Umständen ab, sagt Rubio bei einer Anhörung vor dem US-Kongress.

Damit dürfte die Lage auf dem Weltmarkt gemeint sein. Die endgültige Entscheidung werde vom US-Finanzministerium getroffen.

"Wir möchten sie so bald wie möglich beenden, da die grundlegende Politik dieses Landes darin besteht, Sanktionen gegen russisches Öl zu verhängen", betont Rubio. "Es handelt sich um befristete Ausnahmeregelungen, die darauf abzielen, das globale Angebot zu erweitern. " Mitte Mai hatten die USA ihre Sanktionen auf russisches Öl für weitere 30 Tage gelockert.

US-Finanzminister Scott Bessent teilt auf der Plattform X mit, die Verlängerung werde den Rohölmarkt stabilisieren und sicherstellen, dass das Öl die Länder erreiche, die mit Blick auf Energie am stärksten gefährdet seien. Konkret bezieht sich die befristete Ausnahmeregelung auf russisches Öl, das sich aktuell bereits auf Tankern auf Meeren befindet. Kanzler Friedrich Merz hat beim Empfang des ungarischen Ministerpräsident Peter Magyar in Berlin gefordert, dass die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine beginnen sollen.

"Wir verstehen, dass Budapest zunächst bilaterale Fragen klären will, wie etwa die Rechte der ungarischen Minderheit in der Ukraine", sagt Merz. "Das darf aber nicht zu Lasten der europäischen Unterstützung gehen und uns nicht von dem Ziel abbringen, die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine jetzt auch mit dem ersten Kapitel förmlich zu eröffnen", fügt er hinzu. Merz hatte zuletzt für die Ukraine einen Sonderstatus als "assoziiertes Mitglied" der EU vorgeschlagen, weil ein schneller vollständiger Beitritt seiner Ansicht nach ausgeschlossen ist.

Aus Sicht Berlins wird mit dem Vorschlag eine politische Brücke gebaut. Der Ukraine dagegen geht das nicht weit genug. Nach einem schweren russischen Angriff mit vielen Toten und Verletzten in der Nacht zu Dienstag warnt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut vor einer großen Attacke. Noch in dieser Nacht könne es zu einem massiven Angriff kommen, sagte er unter Berufung auf Geheimdienstinformationen in seiner abendlichen Videobotschaft.

Erst in der Nacht auf Dienstag hatte Russland die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen überzogen. Selenskyj sprach von 22 Toten und 130 Verletzten. Selenskyj sagte weiter, Russland stufe ukrainische Unternehmen, die Fortschritte bei der Entwicklung und Produktion von Raketen machten, als vorrangige Ziele ein. Die Ukraine werde darauf reagieren.

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