Iran-Krieg im Liveticker
Die iranische Bevölkerung schwankt zwischen der Angst vor Eskalation und Furcht vor einem faulen Frieden, berichtet Journalist Bamdad Esmaili. Im Gespräch mit ntv erklärt er, weshalb viele Menschen trotz allem an der Hoffnung festhalten und wieso er glaubt, dass mit dem Mullah-Regime keine Verhandlungen möglich sind.
Der Iran will die von den USA errichtete Seeblockade nach den Worten seines Chefunterhändlers Mohammad Bagher Ghalibaf durchbrechen. Man werde sie in eine weitere Niederlage für den Feind verwandeln, teilt Ghalibaf auf seinem Telegram-Kanal mit.
"Wir werden weder nur kämpfen noch nur verhandeln; vielmehr werden wir zu unserer eigenen Zeit kämpfen und zu unserer eigenen Zeit verhandeln", erklärt er. Das Ziel des Iran sei ein Ende des Krieges und eine stabile Sicherheit. Man habe kein Vertrauen in die Gegenseite. Ein US-Kampfflugzeug hat nach Angaben des US-Militärs im Golf von Oman einen unbeladenen Öltanker beschossen und außer Gefecht gesetzt.
Das Schiff habe gegen die US-Blockade iranischer Häfen verstoßen, erklärt das US-Militär. Das Kampfflugzeug vom Typ F/A-18 Super Hornet habe "Präzisionsmunition" auf den Maschinen- und Steuerraum des Schiffes abgefeuert, nachdem die Besatzung den Anweisungen der US-Streitkräfte nicht Folge geleistet habe, erklärt das US-Regionalkommando Centcom im Onlinedienst X. Das unter der Flagge von Palau fahrende Schiff "M/T Marivex" sei "nicht mehr" in Richtung Iran unterwegs.
Der Terrorismusexperte und Iran-Kenner Hans-Jakob Schindler sieht bei den aktuell laufenden Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran mehrere Hürden. Neben aktuell zu großen Anforderungen zeige sich, dass das Teheraner Regime Geldsorgen hat. Der Iran hebt nach der jüngsten militärischen Eskalation mit Israel Beschränkungen im Flugverkehr wieder auf.
"Da die notwendigen Sicherheitsvoraussetzungen geschaffen und die erforderlichen Abstimmungen mit den zuständigen Behörden getroffen wurden, sind die Flugbeschränkungen aufgehoben worden", sagt der Leiter der zivilen Luftfahrtbehörde, Abusar Schirudi, der Nachrichtenagentur Tasnim. "Die Luftfahrtaktivitäten des Landes kehren schrittweise zum regulären Betrieb zurück. " Nach neuen gegenseitigen Luftangriffen Israels und des Irans hatte das Land seinen kompletten Luftraum am Nachmittag geschlossen. Der neueste iranische Angriff auf Israel markiert eine neue Eskalationsstufe.
Politologe Thomas Jäger erklärt, inwiefern Teheran damit seine Handlungsfähigkeit demonstriert. Derweil erreichen auch die Spannungen zwischen Trump und Netanjahu eine neue Dimension: "Beide Allianzpartner sind zerstritten.
" Israel wird trotz der Drohungen des Iran seinen Einsatz gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon weiter fortsetzen. Die Armee werde "weiterhin im Libanon gegen die Terrororganisation Hisbollah vorgehen", erklärt Verteidigungsminister Israel Katz laut. Für jeden Angriff auf Nordisrael werde der Stadtteil Dahijeh in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen, fügt er hinzu.
"Jeder Versuch des Iran, eine Verbindung zwischen dem Libanon und dem Iran herzustellen, um Israel anzugreifen, wird eine äußerst entschlossene Reaktion nach sich ziehen", erklärt Katz ferner und betont, Israel weise "die Drohungen des Iran entscheiden zurück". Bundesaußenminister Johann Wadephul hat die jüngsten Entwicklungen im Nahost-Konflikt begrüßt.
"Die heutige Erklärung Irans, die Angriffe seien beendet, kann ein wichtiger Schritt sein", sagt Wadephul in Berlin. "Wir werden jetzt genau beobachten, wie belastbar die Äußerung ist. " Vor allem erwarte die Bundesregierung, "dass der Iran auch entsprechenden Einfluss auf die Hisbollah nimmt, dass diese Terrororganisation nicht weiter von libanesischem Territorium Israel, insbesondere den Norden Israels, angreifen. "Auch Israel will nach Medienberichten die Angriffe im Konflikt mit dem Iran einstellen.
Nach Ende einer Sitzung des engeren Ministerkreises um Regierungschef Benjamin Netanjahu sagt demnach ein namentlich nicht genannter ranghoher israelischer Regierungsvertreter: "Auf Wunsch von Trump stellen wir die Angriffe auf den Iran ein.
" Er habe den Eindruck, "dass die derzeitige Eskalation hinter uns liegt". Eine mit der Angelegenheit vertraute israelische Quelle bestätigt der Deutschen Presse-Agentur die Berichte auf Anfrage. Der Iran sperrt nach der jüngsten militärischen Eskalation mit Israel seinen gesamten Luftraum. Das Flugverbot gelte bis auf weiteres, heißt es in einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Irna.
Sämtliche Verbindungen an allen iranischen Flughäfen seien gestrichen. Zuvor hatte die iranische Luftfahrtbehörde nur für Teile des Landes ein Flugverbot verhängt. Israel hat den Libanon nach offiziellen libanesischen Angaben seit Verkündung der Waffenruhe im April fast 3.500 Mal angegriffen. Das teilt der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam nach einer Kabinettssitzung in Beirut mit.
Das sei die Zahl der israelischen Verstöße gegen die faktisch kaum wirksame Waffenruhe, die am 17. April in Kraft trat, bis zum vergangenen Sonntag. Die jüngsten gegenseitigen Angriffe Israels und des Irans stuft Militärexperte Carlo Masala als "begrenzte Eskalation des Konflikts" ein. Unterdessen habe Trump eine "falsche Vorstellung" von seinem Einfluss auf Israel und der Iran sitze im Konflikt im Vergleich zu den USA "am längeren Hebel".
Die Europäische Union verhängt Sanktionen gegen zwei iranische Staatsbürger und eine Einheit der Revolutionsgarden wegen der Bedrohung des freien Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus. Dies ist das erste Mal, dass die EU ihre neuen Befugnisse zur Bestrafung von Verstößen gegen die Freiheit der Schifffahrt nutzt, wie die Staatengemeinschaft mitteilt. Betroffen sind das Marinekommando der Revolutionsgarden in der Provinz Hormosgan sowie zwei Funktionäre. Die Aktionen des Iran seien inakzeptabel, erklärt die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas.
Irans Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Israel für beendet erklärt. Die Islamische Republik habe zur Unterstützung des Libanons Israel eine "schmerzhafte Antwort" erteilt, heißt es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung.
"Vor diesem Hintergrund wird die Einstellung der Operationen der Streitkräfte bekanntgegeben. "Israel und der Iran streben nach den Worten von US-Präsident Donald Trump eine "sofortige Waffenruhe" an. Die abschließenden Verhandlungen über einen Frieden schritten voran, erklärt Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social.
"Beide Seiten, Israel und Iran, streben eine sofortige Waffenruhe an! Die finalen Friedensverhandlungen laufen, sofern ihnen nicht Ignoranz oder Dummheit in die Quere kommen. Die Blockade bleibt bis zum Abschluss eines endgültigen Abkommens in vollem Umfang bestehen. Es sollte schnell gehen.
"Im Zuge der jüngsten Eskalation mit Israel ist im Zentraliran einem Bericht zufolge die Flugabwehr im Einsatz. Feindliche Ziele werden in der Provinz Jasd abgewehrt, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtet. In den Bergen der Wüstenregion befinden sich mehrere Raketenstützpunkte. Nähere Details sind bislang nicht bekannt.
Israels Armee stellt sich erneut auf einen mindestens mehrtägigen Konflikt mit dem Iran ein. Sie ist zugleich auch auf einen längeren Krieg vorbereitet, wie es aus israelischen Militärkreisen hieß. Den Angaben zufolge arbeitet das Land mit den USA bei der Abwehr des iranischen Raketenbeschusses zusammen, die Angriffe auf Ziele im Iran führe Israels Armee jedoch alleine aus. US-Präsident Donald Trump fordert ein sofortiges Ende der gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und dem Iran.
"Israel und der Iran müssen sofort aufhören zu 'schießen'", schreibt Trump auf der Plattform Truth Social. Parallel zur jüngsten Eskalation mit dem Iran setzt Israel seine Angriffe im benachbarten Libanon nach dortigen Angaben fort. Die israelische Luftwaffe habe dort mehrere Orte im Süden bombardiert, berichtet die Staatsagentur NNA. Im Umfeld der Stadt Nabatija seien dabei mindestens vier Menschen getötet worden.
Israel greife die Stadt auch mit Artillerie an. Zudem rückten israelische Bodentruppen mit Maschinengewehren im Süden vor. Aus Sicherheitskreisen heißt es, der schwere Beschuss der Stadt deute darauf hin, dass Israels Armee sich auf einen Vormarsch vorbereite. Die neuen militärischen Eskalationen im Nahen Osten markieren laut Geopolitik-Experte Klemens Fischer einen Wendepunkt in diesem Krieg.
Den USA gelinge es nicht mehr, Israel einzuhegen; am Ende könnte das Regime in Teheran profitieren. Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge einen großangelegten Angriff auf Verteidigungssysteme des Irans beendet. Dutzende Kampfflugzeuge seien dabei im Einsatz gewesen, teilt das israelische Militär am Vormittag mit. Israels Armee habe dabei erst seit kurzem von Teheran eingesetzte Verteidigungssysteme in zahlreichen Gegenden des Landes zerstört.
Im Krieg vor einigen Monaten hatte Israel Militärangaben zufolge die Verteidigungsfähigkeiten des Landes geschwächt. Der Iran habe mit dem Einsatz der neuen Systeme versucht, diese Fähigkeiten wiederherzustellen, heißt es in einer Mitteilung der Armee weiter.
"Diese Angriffe erweitern die Handlungsfreiheit der israelischen Luftwaffe im iranischen Luftraum noch weiter. "Der Iran meldet weitere Angriffe in verschiedenen Landesteilen. In der Provinz Hamedan im Nordwesten habe es am Vormittag einen Angriff gegeben, berichtet die Agentur Tasnim, die den mächtigen Revolutionsgarden nahesteht. Im Süden Teherans seien Explosionen zu hören gewesen, meldet die Nachrichtenagentur Nour-News.
Ein Sprecher der Stadtverwaltung sagt, unterirdische Parkhäuser würden als Schutzräume vorbereitet. Trotz der jüngsten Gewalteskalation sollen die Gespräche unter Vermittlung Pakistans zur Beendigung des Iran-Kriegs nach Angaben aus Teheran fortgesetzt werden.
"Diplomatische Konsultationen werden natürlich unter allen Bedingungen fortgeführt", sagt der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Bakaei, auf einer Pressekonferenz in Teheran. Er sagt jedoch auch, es sei "völlig normal", dass sich die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen auf die Gespräche auswirkten. Die iranische Hauptstadt Teheran ist von einer lauten Explosion erschüttert worden. Die Detonation war am Vormittag im Außenministerium im Zentrum von Teheran zu spüren, wie ein AFP-Journalist berichtet, der in dem Gebäude an einer Pressekonferenz teilnahm.
"Der genaue Ort und die Ursache dieser Explosion sind noch unbekannt", berichten die Nachrichtenagentur Fars und andere iranische Medien. In einigen Teilen Teherans sei die Luftabwehr aktiviert worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Mehr wurde über der iranischen Hauptstadt eine "feindliche" Drohne abgeschossen. Der Iran hat bei neuen Angriffen auf Israel nach eigenen Angaben Ziele in Haifa ins Visier genommen.
Nach Angriffen auf petrochemische Anlagen im eigenen Land hätten die Revolutionsgarden "ähnliche Anlagen" in der israelischen Küstenstadt angegriffen, teilen die Streitkräfte mit. Eine Stellungnahme von israelischer Seite liegt bisher nicht vor. In der Nacht hatte die israelische Luftwaffe nach eigenen Angaben petrochemische Anlagen an verschiedenen Orten im Iran angegriffen Rohöl der Referenzsorte Brent zur Lieferung im August am frühen Morgen 95,51 US-Dollar.
Das sind 2,6 Prozent mehr als noch am Vortag. Israels Luftwaffe greift Ziele im Westen und Zentrum des Iran an. Das teilt das israelische Militär in den frühen Morgenstunden auf der Plattform X mit. Das iranische Staatsfernsehen berichtet von Explosionen in der Hauptstadt Teheran sowie in den Städten Täbris und Isfahan.
Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge ein weitläufiges Tunnelsystem der Hisbollah unter der mittelalterlichen Burg Beaufort im Süden des Libanon aufgedeckt. Die nur wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt gelegenen Tunnel hätten der proiranischen Hisbollah-Miliz als Basis für Einsätze gedient, erklärt die Armee. Das Tunnelsystem sei ein "zentraler Knotenpunkt der Terrororganisation Hisbollah in diesem Gebiet" gewesen, heißt es weiter. Den Armeeangaben zufolge wurde das Tunnelsystem vom Iran finanziert und so konzipiert, dass es Hunderten Kämpfern Schutz bieten kann.
In einem etwa einen Kilometer langen Tunnel hätten israelische Soldaten sechs unterirdische Schächte, einen als Waffenlager genutzten Raum, einen Panzerabwehrraketenwerfer, Panzerabwehrraketen, Munition, Kampfausrüstung, medizinische Ausrüstung sowie Wohnräume mit Duschen, Toiletten, einen Operationssaal und Küchen gefunden, teilt das Militär mit. Die israelische Armee ist nach Angaben eines Militärsprechers nach dem iranischen Raketenangriff auf alle Szenarien vorbereitet. Das Militär sei "stark in der Verteidigung und im Angriff", sagt Sprecher Effie Defrin in einer Video-Ansprache.
Der israelische Militärchef Ejal Zamir halte gegenwärtig Beratungen ab und billige "Pläne für das weitere Vorgehen". Der Iran habe mit den neuen Raketenangriffen auf Israel einen "schweren Fehler begangen", sagt der Sprecher. Mit den Angriffen auf Israel als Reaktion auf den israelischen Angriff auf Hisbollah-Ziele in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut versuche Teheran, "eine neue Gleichung zu schaffen". Israel werde dies nicht zulassen, sagt der Sprecher.
Die Angriffe auf die mit dem Iran verbündete libanesische Hisbollah-Miliz würden im ganzen Libanon fortgesetzt, kündigt er an. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird nach den Worten von US-Präsident Donald Trump ein künftiges Abkommen der USA mit dem Iran akzeptieren müssen.
"Er wird keine Wahl haben", zitiert die Zeitung "Financial Times" den US-Präsidenten aus einem Interview. Trump macht darin deutlich, wer bei den Verhandlungen die Bedingungen diktiert: "Ich habe das Sagen. Ich habe absolut das Sagen. Er hat nicht das Sagen.
" Netanjahu müsse sich jedem Deal beugen, den die USA mit der Führung in Teheran aushandeln, berichtet das Blatt weiter. Nach den erneuten iranischen Raketenangriffen auf Israel ist am internationalen Flughafen von Teheran örtlichen Medien zufolge der Flugbetrieb teilweise eingestellt worden. Die zivile Luftfahrtbehörde habe die Aussetzung aller eintreffenden Flüge zu diesem Flughafen "bis auf Weiteres" mitgeteilt, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Mehr. Der Flughafen Imam Khomeini ist der wichtigste internationale Flughafen der iranischen Hauptstadt.
Der Irak und Syrien sperren ihren Luftraum nach den neuesten Raketenangriffen des Irans auf Israel vorübergehend. Im Irak gelte die Sperrung für 72 Stunden, teilt die Behörde für zivile Luftfahrt mit. Es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme wegen "aktueller regionaler Entwicklungen und Spannungen", um die Sicherheit des zivilen Flugverkehrs zu schützen. Im benachbarten Syrien wurde eine Sperrung ab 23.00 Uhr abends für 12 Stunden verkündet und damit bis Montag früh.
US-Präsident Donald Trump sagt dem Sender Fox News, er sei nicht glücklich damit, dass Israel Ziele in Beirut angegriffen habe. Der US-Präsident fordert gleichwohl den Iran auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Er sei eigentlich davon ausgegangen, dass eine Vereinbarung mit dem Iran am Montag, Dienstag oder Mittwoch unterzeichnet werden könne und nun passiere so etwas. Dem Portal Axios sagt Trump, bei dem iranischen Beschuss Israels sei niemand verletzt worden und er hoffe, dass Israel nicht mit Gegenschlägen reagiere.
Man stehe kurz vor einer endgültigen Vereinbarung mit dem Iran und er wolle nicht, dass dieses Vorhaben nun platze. Trump hatte in der Vergangenheit schon wiederholt eine kurzfristige Einigung mit dem Iran in Aussicht gestellt, was dann aber nicht geschah. Aus dem Iran auf Israel abgefeuerte Raketen sind nach israelischen Militärangaben von der Luftabwehr abgefangen worden. Bisher seien zwei Angriffswellen identifiziert worden, teilt das Militär mit.
Nach Angaben des israelischen TV-Senders N12 schlugen Raketentrümmer im Norden Israels ein, unter anderem nahe der Stadt Tiberias. Es liegen bislang keine Angaben zu Verletzten vor. Der Iran hat weitere Angriffe auf Israel angedroht. Die iranischen Revolutionsgarden teilen mit, die israelische Armee müsse ihre Angriffe auf den Libanon einstellen.
Sollte Israel die Angriffe ausweiten oder auf die Maßnahmen des Iran reagieren, werde Israel "noch vernichtendere und bedauerlichere Schläge" zu spüren bekommen. Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, dass es mit iranischen Raketen beschossen werde. Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben Raketen identifiziert, die aus dem Iran auf Israel abgefeuert wurden. Abwehrsysteme seien im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen, teilt das israelische Militär mit.
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