Red Bull Racing-Technikchef weilt nicht beim China-GP in Shanghai, sondern beim Saisonauftakt der Langstrecken-WM in England.
Adrian Newey, Technikchef von Formel-1-Weltmeister Red Bull Racing, hält sich in Silverstone beim Saisonstart der Langstrecken-WM zwar ständig in der Nähe des langjährigen RBR-Fahrers Mark Webber auf, doch Adrian will das nicht als Coaching-Rolle interpretiert wissen.
Auf jeden Fall ist der beste Formel-1-Techniker der Gegenwart beim Debüt der neuen Hybrid-Prototypen interessierter und vor allem entspannter Beobachter: «Ich hatte hierher einfach die kürzere Anreise als nach Schanghai», meint der Engländer aus der Shakespeare-Stadt Stratford-upon-Avon schmunzelnd, der mit dem Australier über Jahre eng zusammen arbeitete.
Wie populär Webber , der seit seiner Übersiedlung nach Europa 1996 nur eine Stunde von der mittelenglischen Rennstrecke in der Nähe von Aylesbury lebt, hier ist, erfuhr auch sein neues Team: «Unglaublich, was er hier auslöst. Wenn eine Fantraube vor den Transportern wartet, weiss man genau – Mark ist in der Box. Wenn sie sich vor der Hospitality scharen, ist Mark eben da drinnen", stellt ein Porsche-Teammitglied fest.
Newey schwänzt den China-GP aus gutem Grund: Der Brite arbeitet zuhause auf Hochdruck an Verbesserungen für das Modell RB10 von Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo.
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