Williams wird am Freitag in Singapur unter Wert geschlagen - Alexander Albon wird von einem Problem gestoppt, Logan Sargeant bekommt seine Runde nicht hin
Der ehemalige Red-Bull-Pilot berichtet:"Ich begann meine Runde, und es fühlte sich okay an. Aber im Laufe der Geraden verlor ich das Deployment [des ERS]. Ich glaube, wir kennen das Problem schon, daher sollte es nicht so lange dauern, das zu beheben."
Trotzdem sei der Defekt ärgerlich, weil auf Strecken sie Singapur Kilometer besonders wichtig seien, um das nötige Selbstvertrauen aufzubauen. Ohne repräsentative Rundenzeit beendete Albon das zweite Training"Ein schwieriger Tag für uns, besonders auf der Seite von Alex", betont auch Dave Robson, Chef der Fahrzeug-Performance, und verrät, dass Albon im ersten Training einige Tests absolvierte und man eigentlich FT2 für die Rennvorbereitung nutzen wollte.
"Aber es sollte für FT3 in Ordnung sein", hofft er und betont:"Vom Problem abgesehen hat sich das Auto nicht so schlecht angefühlt." Robson verrät, dass man nach dem Defekt nun"ein anderes Modul" einbauen werde und die verlorene Zeit so gut wie möglich in FT3 aufholen wolle.. Der Rookie fährt zum ersten Mal in Singapur und belegte auch im zweiten Training nur den 19. und damit vorletzten Platz vor Albon.
"FT2 war viel besser als FT1, das war also ein guter Schritt nach vorne", bestätigt auch Sargeant selbst. Seine schlechte Platzierung erklärt er so:"Ich fuhr eine halbwegs anständige Runde auf dem weichen Reifen, machte aber in der letzten Kurve einen Fehler, der uns die Rundenzeit kostete."Das zweite Freie Training der Formel 1 in Singapur stand ganz im Zeichen der Doppelbestzeit von Ferrari.
"Wir müssen einfach versuchen, einen Weg zu finden, um sie so gut wie möglich zu umgehen", so Sargeant, und Robson ergänzt:"Wir haben noch viel Arbeit vor uns, um das Auto zu verbessern, aber wir wissen, wonach wir suchen, und wir werden sicherlich Fortschritte machen können."
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