Der ukrainische Armeechef rechnet damit, dass Russland Kiew Anfang nächsten Jahres erneut angreifen könnte. Top-Ökonomen sollen Putin vor Kriegsbeginn vor den Kriegsfolgen gewarnt haben - doch für die entscheidende Antwort fehlte der Mut. Alle Informationen zum Ukraine-Krieg finden Sie im Newsticker.
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Als der Moderator nachfragte, ob er bereit für einen direkten Zweikampf mit dem 70-jährigen Putin sei, lächelte der 44-Jährige. „Allzeit bereit“, sagt Selenskyj und unterstrich das sogar noch. „Schon morgen, aber das wäre der letzte Gipfel von Präsident Putin."am Freitag den ganzen Tag im Führungsstab der „militärischen Spezialoperation“ verbracht habe. Die russische Führung bezeichnet mit diesem Ausdruck ihren Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Zuvor seien solche Drohnen hauptsächlich von der Schwarzmeer-Halbinsel Krim aus gestartet worden, die Russland 2014 völkerrechtswidrig annektiert hatte. Diewerten die Verlagerung als Zeichen dafür, dass Moskau besorgt über die Verwundbarkeit der Krim sein könnte. Außerdem sei es für die Russen am neuen Standort einfacher, Nachschub zu organisieren, da die Waffen mutmaßlich im russischen Gebiet Astrachan ankämen, das näher liegt.
Die Zeitung zitiert eine Person, die von den Gesprächen gewusst haben soll: „Sie waren mutig genug, den großen Mann nach einem Treffen zu fragen. Aber sie haben es nicht geschafft, die Botschaft rüberzubringen. Sie waren nicht in der Lage, ihm die einzige Antwort zu geben.“Samstag, 17. Dezember, 08.34 Uhr:
Anfang Dezember hatte Scholz zum ersten Mal seit Mitte September wieder mit Putin telefoniert. In dem rund einstündigen Gespräch drängte der Kanzler Regierungssprecher Steffen Hebestreit zufolge auf eine möglichst schnelle diplomatische Lösung. Mit mehr als 1400 Soldaten habe die Einheit Russland vor Kriegsbeginn verlassen, heißt es in einem internen russischen Militärdokument. Ihr Ziel: Der Angriff auf die ukrainische Stadt Charkiw. Doch bereits Ende Mai seien nur noch weniger als 900 Soldaten der Brigade übrig gewesen. Der Kommandeur sei schwer verwundet worden, andere Soldaten seine als „vermisst“ oder „Verweigerer“ gelistet worden. Raketenwerfer und Panzer seien zerstört oder erbeutet worden.
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