Amazon greift mit einer neuen KI-Funktion den riesigen Markt für personalisierte Produkte an – mit einem großen Haken.
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. Nutzer können über die Alexa-Funktion einfache Textbefehle eingeben, um ein Bild zu generieren. Dieser Service senkt die Hürde für die Erstellung personalisierter Produkte erheblich. Der Prozess ist denkbar einfach: In der Amazon-App tippt man entweder auf das Alexa-Symbol oder sucht nach dem Begriff „customize“, um die Funktion zu starten.
Anschließend beschreibt man seine Idee – zum Beispiel „ein Golden Retriever als Anwalt im Stil der 90er-Jahre“ – undDas Ergebnis lässt sich danach weiter verfeinern und kann als Link direkt mit Freunden oder der Familie geteilt werden, die das Produkt dann ebenfalls bestellen können. Die Abwicklung von der Produktion bis zum Versand übernimmt Amazon über seinen Dienst „Merch on Demand“, inklusive der Möglichkeit für eine Prime-Lieferung (Quelle: Mit diesem Schritt tritt Amazon in direkten Wettbewerb mit etablierten Print-on-Demand-Plattformen, beispielsweise Spreadshirt.
Kosten für die Nutzung des KI-Designers fallen dabei nicht an – Kunden bezahlen lediglich für das physische Produkt, das sie bestellen. Allerdings gibt es eine entscheidende Einschränkung, die der gewählten Headline bereits innewohnt: Die neue Funktion istwie es bereits mit dem Shopping-Assistenten „Rufus“ begonnen hat . Gleichzeitig gelten auch für die KI-Designs klare Regeln. Amazon prüft die Entwürfe auf mögliche Urheberrechts- und Markenrechtsverletzungen, um die Erstellung von unerlaubten Fan-Artikeln oder Plagiaten zu unterbinden.
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