Die Zahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse unter angestellten Ärztinnen und Ärzten sinkt, bleibt aber im Verhältnis zu anderen Branchen hoch. Das zeigt der Trendreport der Berufsgenossenschaft.
© Gina Sanders / stock.adobe.comAngestellte Ärztinnen und Ärzte hatten in den vergangenen Jahren immer weniger Angst, ihren Job zu verlieren. Das ist das Ergebnis des Trendberichts der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege , der am Dienstag vorgestellt wurde. In dem Report hat die BGW positive und negative Einflussfaktoren auf die berufliche Gesundheit von Medizinern unter die Lupe genommen.
Als Datenbasis dient das sozio-oekonomische Panel , das in seiner aktuellsten Publikation Daten bis 2020 berücksichtigt. Ergänzend wurden Angaben aus weiteren Quellen ausgewertet, wie zum Beispiel von der Bundesärztekammer und dem Marburger Bund.Zwei Ressourcen haben sich demnach verbessert: die Arbeitszufriedenheit und die Zufriedenheit mit dem Einkommen.
Die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit der angestellten Ärztinnen und Ärzte werde anhand von verschiedenen Indikatoren betrachtet, darunter Berufsunfähigkeit und Verdachtsmeldungen auf Berufskrankheiten, erläutert die Berufsgenossenschaft.
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