Trauer und Hilfe nach der Berliner Amokfahrt: Für alle Betroffenen gibt es eine zentrale Anlaufstelle, die Hilfe vermittelt. Erzbischof Koch ruft zudem zu einer Schweigeminute in den Berliner Schulen am Freitag um 10.30 Uhr auf. Mehr dazu hier:
Die Trauer ist groß nach der Amokfahrt vom Berliner Kurfürstendamm, doch es gibt auch viel Hilfe und Unterstützung. Die Senatsjustizverwaltung empfiehlt Opfern, Angehörigen und anderen Betroffenen, die Zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Terroranschlägen und Großschadensereignissen zu kontaktieren. Sie vermittelt Hilfsangebote. Der Berliner Erzbischof Heiner Koch rief zudem dazu auf, am Freitag um 10.30 Uhr in allen Schulen eine Schweigeminute abzuhalten.
Die Anlaufstelle erläutert auf ihrer Website, dass sie von einem "umfassenden Begriff der Betroffenen" ausgeht."Jede Person, die in ihrer physischen oder psychischen Integrität mittelbar oder unmittelbar durch den Anschlag beeinträchtigt wurde, ist Betroffene oder Betroffener", heißt es dort.
[Wenn Sie alle aktuellen Nachrichten live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.] Mehr zur Amokfahrt bei Tagesspiegel Plus:Opferbeauftragter: Situation seit 2016 deutlich verbessertDie Hilfe für die Opfer der Todesfahrt ist nach Angaben des Berliner Opferbeauftragten landesübergreifend angelaufen. „Das ganze Hilfssystem ist am Mittwoch hochgefahren worden“, sagte Roland Weber am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.
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