Auf das Wahlkreisbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby wurde ein Brandanschlag verübt. Der Politiker wurde bereits zuvor Opfer von Attacken.
in Halle erneut ein feiger Anschlag verübt wurde.“ Dies sei „zugleich ein Anschlag auf die Demokratie vor Ort, der eine scharfe Verurteilung aller Demokraten erfordert“. Esken wies darauf hin, dass Diaby auch in der Vergangenheit wiederholt massiv Drohungen aus der rechtsextremen Szene ausgesetzt war. Die Parteichefin erinnerte daran, dass 2020 Schüsse auf sein Büro abgegeben wurden. Esken dankte „den mutigen Zeugen, die den Täter der Polizei übergeben haben“.
Die SPD Sachsen-Anhalt sprach von einem „feigen Brandanschlag“ auch auf die SPD in Halle. „Freiheit und Demokratie sind keine Selbstläufer“, hieß es in der Mitteilung weiter. „ Sie müssen tagtäglich neu errungen und verteidigt werden.“ Der Landesverband drückte Diaby und seinem Team seine Solidarität aus.Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff verurteilte den Anschlag scharf.
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