Ein Berliner Austauschschüler wurde in den USA von zwei FBI-Beamten zu Verbindungen zum internationalen Terrorismus befragt. Jetzt wird ihm die Wiedereinreise verweigert. (T+)
Seinen Besuch einer Schule in Texas in diesem Jahr dürfte Simon W. nicht mehr vergessen.
Dem 16-jährigen Berliner Schüler brachte der Aufenthalt neben einem Verhör der US-Bundespolizei FBI ohne sein Wissen offenbar auch ein Einreiseverbot in die Vereinigten Staaten ein. So zumindest geht es aus einem Anwaltsschreiben hervor, das nun an Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und die Deutsche Botschaft in Washington verschickt wurde und dem Tagesspiegel vorliegt.
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