Das Landgericht Mainz hat die Klage einer Frau wegen eines möglichen Corona-Impfschadens auf Schmerzensgeld abgewiesen.
Die Gründe dafür würden schriftlich nachgereicht und die Klägerin müsse die Kosten für das Verfahren tragen, urteilte die Richterin in dem Zivilprozess am Montag in Mainz. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Die Verteidigung kündigte an, in die nächste Instanz beim Oberlandesgericht Koblenz zu gehen. Der Anwalt sprach von einem"Fehlurteil", die Klägerin von"einem Schlag ins Gesicht für alle Betroffenen".zeigt sich daraufhin wenig bewegt: In London geht es für das Papier eitweise um 0,06 Prozent nach unten auf 106,52 Pfund.
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Corona: Klage wegen möglichem Impfschaden: Gericht äußert sichWegen eines möglichen Impfschadens im Zusammenhang mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca klagt eine Frau vor dem Mainzer Landgericht auf ein hohes Schmerzensgeld. Nach ihrer Impfung im März 2021 habe sie einen kompletten Hörverlust erlitten, hatte die Frau Ende Juni in dem Zivilprozess ausgesagt.
Weiterlesen »
Gericht äußert sich zu Klage wegen möglichem Corona-ImpfschadenMAINZ (dpa-AFX) - Im Prozess wegen eines möglichen Impfschadens im Zusammenhang mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca will sich das Mainzer Landgericht am Montag (9.00 Uhr) äußern. Das Gericht will mitteilen
Weiterlesen »
Gericht äußert sich zu Klage wegen möglichem Corona-Impfschaden Von dpa-AFXGericht äußert sich zu Klage wegen möglichem Corona-Impfschaden
Weiterlesen »
Klage wegen eines möglichen Corona-Impfschadens abgewiesenMAINZ (dpa-AFX) - Das Landgericht Mainz hat die Klage einer Frau wegen eines möglichen Corona-Impfschadens auf Schmerzensgeld abgewiesen. Die Gründe dafür würden schriftlich nachgereicht und die Klägerin
Weiterlesen »
Klage wegen möglichem Impfschaden: Gericht äußert sichRheinland-Pfalz & Saarland
Weiterlesen »