Vertreter von deutschen Kommunen mit einem Galeria-Karstadt-Kaufhof-Standort haben sich zu einer Videokonferenz getroffen. Hintergrund war das zweite Insolvenzverfahren innerhalb von zwei Jahren. Die Stadt Landshut gab nun eine Stellungnahme ab.
Am Montagabend haben sich Vertreter von deutschen Kommunen mit einem Galeria-Karstadt-Kaufhof-Standort zu einer 90-minütigen Videokonferenz getroffen. Hintergrund war das zweite Insolvenzverfahren der Kaufhauskette innerhalb von zwei Jahren. Dadurch steht die Schließung von 40 Kaufhäusern im Raum. Für die Stadt
nahm Wirtschaftsförderer Michael Luger an dem Treffen teil. Auf Nachfrage unserer Redaktion gab die Stadt am Dienstag eine Stellungnahme zu diesem Treffen ab.
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