Royale Immobilien-Saga: Ex-Prinz Andrews Auszug aus Windsor kostet König Charles nicht nur Nerven, sondern wohl auch viel Geld.
: Ein aktueller Bericht des britischen Rechnungshofs hat enthüllt, dass dem Herzog von York nach seinem Auszug aus der "Royal Lodge" eine stattliche Entschädigungszahlung zustehen könnte.
, der vor rund vier Monaten von der royalen Windsor-Residenz auf das schlichtere Sandringham-Anwesen in Norfolk umgezogen ist, könnte umgerechnet bis zu rund 575.000 Euro erhalten. Grundlage dafür ist ein Vertrag, den der 66-Jährige im Jahr 2003 mit dem Crown Estate abgeschlossen hatte. Bereits damals berichtetehatte sich 2003 einen 75-jährigen Pachtvertrag für die Residenz gesichert, dafür eine Einmalzahlung von einer Million Pfund geleistet und sich verpflichtet, rund 8,7 Millionen Euro in die Sanierung des Anwesens zu stecken.
Im Gegenzug zahlte er eine sogenannte "Peppercorn Rent" – eine symbolische Miete, die praktisch null Euro entspricht. Die Klausel sieht vor, dass er bei vorzeitiger Rückgabe einen Teil seiner Investitionen zurückerhalten kann. Ob er die volle Summe bekommt, steht allerdings noch nicht fest: Zunächst wird die "Royal Lodge" begutachtet. Etwaige Schäden oder notwendige Reparaturen würden von der Entschädigung abgezogen.
Der Pachtvertrag läuft laut Rechnungshof noch bis zum 30. Oktober 2026 – erst dann muss das Anwesen spätestens an das Crown Estate zurückgegeben werden. Ein Palastmitarbeiter verriet: "Die Stimmung im Palast ist sehr schlecht. Der Bericht des Rechnungshofs sorgt viele – besonders die Königsfamilie.
"Töchter Beatrice und Eugenie sollen dem Dokument zufolge seit fast 20 Jahren in königlichen Residenzen gelebt haben, ohne dafür Miete zu zahlen. Demnach wohnten die beiden Schwestern ab 2008 mietfrei im St. James's Palace. Eugenie zog 2018 ins "Ivy Cottage" auf dem Gelände des Kensington Palace. , der seit seinem Thronantritt eine modernere Monarchie anstrebt, ist der Bericht laut dem Palastmitarbeiter eine besondere Belastung: "Der König leidet sehr unter dem Skandal.
Er ist hin- und hergerissen. Loyalität zu seinem jüngeren Bruder einerseits. Und Verantwortung den royalen Finanzen und der Öffentlichkeit gegenüber andererseits. "Findet ihr die mögliche Entschädigung für Prinz Andrew gerechtfertigt?
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