Kaum Termine und wenn, dann erst in vier Wochen: Je nachdem, was man von den Bürgerämtern möchte – oft dauert es und ist müßig. Berlin arbeitet daran, heißt es.
Neben terminfreien Tagen könnte sich Klement außerdem Check-in-Verfahren am Eingang ähnlich wie an Flughäfen vorstellen. Und dass noch mehr Kunden die Online-Angebote nutzen – denn 250 Dienstleistungen könnten bereits daheim am Computer bearbeitet werden. Die Resonanz ist derzeit allerdings noch mau. Kfz-Zulassungen, bequem laut Klement online zu beantragen, würden kaum genutzt, nur 20 Prozent hätten das Angebot bislang wahrgenommen.
„schnell, unkompliziert und modern“ über die Bühne gehen, so der Vorsatz. Durch die „digitale Unterstützung einiger Teilprozesse“ soll den Berlinern auch „ein neues Beantragungs- und Abholerlebnis ermöglicht werden“. Das jedenfalls ist das erklärte Ziel des Pilotprojekts „Bürgeramt der Zukunft“, bei dem es darum geht, Bürgerämter nutzerfreundlicher aufzustellen.Doch bis alles läuft, ist es noch ein langer, steiniger Weg.
Klement geht davon aus, dass die ersten beiden in Spandau und Marzahn-Hellersdorf im kommenden Jahr in Betrieb gehen. Mögliche Standorte habe man bereits im Blick. In Köpenick werde derzeit das alte Rathaus umgebaut. „Das gesamte Bezirksamt ist umgezogen nach Adlershof und hat dort ein Bürgeramt in Betrieb genommen“, sagte sie. Die Idee sei, dass dieses Bürgeramt dort bleibe, wenn das Bezirksamt zurück ins Rathaus Köpenick zieht.
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