Die Berliner Linke hofft bei der Wiederholungswahl zum Abgeordnetenhaus am 12. Februar auf ein besseres Ergebnis als 2021. Wahlziel sei „14,1 plus“, sagte Spitzenkandidat Klaus Lederer am Mittwoch bei der Vorstellung von Wahlplakaten. Nach seinen Worten will die Linke soziale Themen in den Mittelpunkt des Wahlkampfes stellen, darunter Hilfen für Bedürftige angesichts hoher Energiepreise und bezahlbares Wohnen. „Wir wollen verhindern, dass all diejenigen hinten runterfallen, die ohnehin wenig haben“, sagte er. „Wir glauben, dass wir die einzigen sind, die das mit voller Kraft tun.“
Für den kurzen Wahlkampf gibt die Berliner Linke nach Angaben ihrer Vorsitzenden Katina Schubert 720.000 Euro aus. Das sei etwa die Hälfte der Summe von 2021, als auch der Bundestag noch mit gewählt wurde, und auch weniger als die 900.
000 Euro 2016. „Wir müssen den Wahlkampf mit deutlich weniger Mitteln bestreiten, dafür mit umso mehr Herzblut“, so Schubert. Unter anderem seien 24.000 Plakate geplant.Bestellen Sie hier kostenlos den täglichen Newsletter der Chefredakteurin
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