Bestseller im Test: Roborock Qrevo S Pro mit All-in-One-Dock

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Bestseller im Test: Roborock Qrevo S Pro mit All-in-One-Dock
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Gute All-in-One-Saugroboter kosten längst keine 1000 Euro mehr, wie unser Test des Roborock Qrevo S Pro zeigt.

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Mehr dazu liest du - Gute All-in-One-Saugroboter kosten längst keine 1000 Euro mehr, wie unser Test des Roborock Qrevo S Pro zeigt. Ansprüche steigen, auch an einen Saugroboter. War ich früher schon froh, dass ich den Boden nicht mehr saugen und wischen muss, verlange ich inzwischen mehr. Mein neuer Helfer fährt zwischendurch zur Reinigung der Wischertücher ans Dock und hat immer frisches Wasser zum Wischen parat.

Wie gut sich der Roborock Qrevo S Pro in meinem Langzeittest bislang geschlagen hat, erfährst du hier. Wer den Qrevo S Pro frisch einrichtet, sollte eines wissen: Roborock empfiehlt ausdrücklich, die ersten drei Durchgänge ausschließlich zum Saugen zu nutzen – ohne Wischfunktion. Der Grund ist simpel und nachvollziehbar. In dieser Phase kartiert der Roboter die Wohnung, und erst nach vollständiger Erfassung läuft das anschließende Wischen wirklich strukturiert ab.

Bei mir hat er die drei Zimmer und zwei Bäder beim ersten Mal bereits gut erfasst. Optimal war die Karte aber erst nach dem dritten Durchgang – dann stimmten Raumgrenzen, Möbelkanten und Übergänge präzise. Wer das überspringt und sofort wischt, verschenkt Potenzial. Was in der gesamten Zeit über alles Wissenswerte informiert: die App.

Man sieht in Echtzeit, wo der Roboter gerade arbeitet, ob er gerade saugt, die Wischer wäscht oder Staub absaugt. Das lässt sich auch unterwegs auf dem Smartphone nachverfolgen. Saug- und Wisch-Intensität sind frei einstellbar – meine Empfehlung: Mit einer niedrigen Wisch-Intensität starten. Parkett will man nicht in Wasser tränken.

Ich habe keinen Extremtest mit Katzenstreu oder Baustaub gemacht – so etwas gibt es bei mir daheim nicht. Normaler Alltagsschmutz, Krümel, Staub – das ist es, womit ich denkonfrontiert habe. Und man merkt die hohe Saugkraft trotzdem. Der Boden wirkt nach einem Durchgang spürbar sauberer als nach dem, was ich von früheren Geräten kenne. 18.500 Pa HyperForce-Saugkraft sind ein echter Fortschritt zu meinem Roborock S7.

Bei Badteppichen hebt der Roboter die Wischer zuverlässig an und wechselt automatisch in den reinen Saugmodus. Das klappt ohne manuellen Eingriff und ohne dass die Teppiche feucht werden. Tests anderer Medien haben gezeigt, dass der Qrevo S Pro frische Kaffee- und Saftflecken wegputzt, bei angetrockneten Rückständen aber manchmal Grenzen hat. Meine Erfahrung fällt etwas positiver aus: Einige angetrocknete Flecken auf dem Parkett wurden zuverlässig beseitigt.

Die zwei rotierenden Mopps mit 200 Umdrehungen pro Minute und der konstante Anpressdruck machen dabei den Unterschied gegenüber einfacheren Wischsystemen. Aber auch ich hatte Flecken auf den Fließen, die erst nach dem zweiten oder dritten Wisch-Durchgang beseitigt wurden. Entscheidender Unterschied zu günstigeren All-in-One-Saugrobotern ist die Heißwasser-Reinigung der Station. 75 °C sorgen dafür, dass der Mopp sauber in den nächsten Einsatz kommt und nicht den Boden verschmiert. Ein leichter Eigengeruch beim Reinigungsvorgang ist vorhanden, verfliegt aber schnell.

Mein Homeoffice-Arbeitsplatz ist einen Meter von der Station entfernt – ich rieche nichts, wenn ich arbeite. Der Qrevo S Pro verfügt über zwei rotierende Wischmops, die in der Station mit heißem Wasser gewaschen werden. Bei der Hinderniserkennung gibt es eine kleine Besonderheit, die ich so nicht erwartet hatte: der flache Fuß meines Ikea-Wippstuhls Poäng liegt so niedrig, dass der Sensor ihn nicht zuverlässig als Hindernis erkennt. Der Roboter fährt ran, bemerkt den Widerstand – und versucht es dann clever.

Mit etwas Mühe kommt er drüber. Es dauert manchmal, wirkt aber nie panisch oder hilflos. Kein großes Problem, aber ein Hinweis für alle, die ähnliche Möbel mit sehr flachem Unterbau haben. Was externe Tests ebenfalls festgestellt haben und was ich bestätigen kann: Ecken und schmale Randstreifen bleiben gelegentlich unvollständig gereinigt.

Weder Mopps noch Seitenbürste fahren seitlich aus. Wer einen Roboter sucht, der auch den letzten Millimeter in der Zimmerecke erwischt, muss zu einem Modell mit ausfahrbarer Seitenbürste greifen, etwa zumIn der niedrigsten Stufe ist der Qrevo S Pro angenehm leise. Ich lasse ihn laufen, während ich auf der Couch sitze oder im Homeoffice arbeite, und er stört nicht. In höheren Saugstufen wird er natürlich lauter, bleibt aber im für Saugroboter normalen Bereich.

Roborock gibt 55 dB an. Davonlaufen will man da nicht, Kopfhörer braucht man auch nicht. Nach zwei Wochen bin ich überzeugt: Die All-in-One-Station ist der stärkste Grund, zum Qrevo S Pro zu greifen statt zum günstigeren QV35A. Zwar entleert auch der den Staubbehälter automatisch und befüllt den Wassertank des Roboters. Doch der Neuling reinigt die Mopps mit 75°C-Heißwasser und trocknet sie anschließend mit 45°C-Warmluft.

Ergebnis: Der Mopp ist nach jedem Einsatz tatsächlich sauber und trocken. Kein Schimmelpotenzial, kein muffiger Wischlappen. Behälter für Schmutz- und Frischwasser sind klar gekennzeichnet und lassen sich problemlos entnehmen und befüllen. Ein abnehmbarer Dockaufsatz vereinfacht die Reinigung der Station selbst.würde ich meinem Bruder empfehlen – und allen, die regelmäßig saugen und wischen wollen, ohne sich regelmäßig um Wartung zu kümmern.

Seine verbesserte Station mit Heißwasser-Reinigung und Warmlufttrocknung ist im Alltag spürbar, die 50 Prozent mehr Saugkraft gegenüber dem QV35A sind es ebenfalls. Der in Schwarz und in Weiß erhältliche Qrevo S Pro ist derzeit als Set für 399,99 Euro erhältlich, die UVP liegt bei 599,99 Euro – 200 Euro Rabatt. Für diesen Preis bekommt man einen Saugroboter, das im Alltag funktioniert, ohne dass man viel darüber nachdenken muss.

Und das ist am Ende das höchste Lob, das man einem Saugroboter geben kann.zum Preis von 399,99 Euro. Mit 4,8 Sternen heimst der Roboter bislang die Höchstwertung ein, allerdings nach erst 13 Bewertungen. Innovative Neuheiten, top-bewertete Bestseller, supergünstige Schnäppchen – wir sind ständig auf der Suche nach den besten Produktempfehlungen. Dabei achten wir auf gute Nutzer-Rezensionen und, falls verfügbar, auch auf Test-Bewertungen.

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