Blick ins Heft c’t 21/2026: Monitore ab 65 Euro

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Blick ins Heft c’t 21/2026: Monitore ab 65 Euro
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Empfehlenswerte Monitore zum Spielen und Arbeiten gibt es schon für unter 200 Euro. Unser Test nebst Mythencheck hilft, Fehlkäufe zu vermeiden.

die Auswahl ist groß, die Technik bewährt, die Preise günstig. Es könnte so einfach sein, einen guten Monitor zu finden. Wäre da nicht der Kauderwelsch aus Tech- und Marketing-Begriffen, mit denen mancher Hersteller seine mauen Pixelarrays in einem besseren Licht erscheinen lassen will.

Treffen solch wohlklingende Floskeln auf ungesundes Halbwissen, dann ist der Griff zum falschen Panel schon fast besiegelt. Und das, obwohl man für unter 200 Euro schon wirklich gute Geräte bekommen kann. Ulrike Kuhlmann erklärt in der aktuellen c't, worauf es ankommt und widerlegt die hartnäckigsten Mythen, die sich um Themen wie Auflösung, Bildwiederholrate und Stromaufnahme ranken. Benjamin Kraft hat zwölf günstigen Monitoren sowohl im Labor als auch in der Praxis auf die LEDs gefühlt.

LED – bei diesem vermeintlich eindeutigen Begriff geht das Verwirrspiel schon los. Hersteller ersinnen allerhand kreative Wortschöpfungen rund um die Light Emitting Diode. Ob RGB-LED-Display oder Mini-LED-Display: Hinter all den blumigen Begriffen steckt im Grunde die gleiche Technik, wie Ulrike Kuhlmann erläutert.

Genauso charakterisieren die früher üblichen Bezeichnungen LCD und TFT keineswegs schlechtere oder veraltete Verfahren, sondern das von damals bis heute unveränderte Prinzip: Flüssigkristalle zur Lichtsteuerung, kleine Leuchtioden als Hintergrundbeleuchtung und Dünnfilmtransistoren für jedes Pixel. In ähnlicher Weise müssen Auflösung und Bildwiederholrate als Verkaufsargumente herhalten. Wir erklären, warum sich ein etwas differenzierterer Blick lohnt und auch fürs Gaming die Hertz-Zahl nicht der alleinige Maßstab ist.

Selbst bei vermeintlich simpler Ausstattung wie einem USB-C-Port gibt es massive Unterschiede. Denn der USB-C-Port am Monitor kann alle möglichen Funktionen erfüllen: etwa Videodaten übertragen, als Hub für Maus, Tastatur und andere Peripherie dienen oder das angeschlossene Notebook mit Strom versorgen. Wir erklären, an welchen Hinweisen Sie welchen Typ erkennen.

Wie man das theoretische Wissen in der Praxis anwenden kann, zeigt mein Kollege Benjamin Kraft: Er hat sich zwölf Monitore zwischen 65 und 200 Euro ins Labor geholt und dort nicht nur durchgemessen, sondern auch im wahrsten Sinne durchgespielt. Sein positiver Gesamteindruck: Für den Preis bekommt man in der Regel ein qualitativ ordentliches Panel. Die meisten Hersteller sparen eher an Komfort und Ausstattung, insbesondere gut ausgestattete USB-Anschlüsse sind Mangelware.

Wer weiß, worauf er gut verzichten kann, dürfte in unserem Testfeld auf jeden Fall ein passendes Gerät mit 24 oder 27 Zoll Bildschirmdiagonale finden. Nur die 34-Zöller überzeugten den Kollegen nicht sonderlich; hier lohne es sich, 100 Euro mehr zu investieren.

" der Hochschule Karlsruhe, in dem Studenten die Mail-Infrastruktur von über 5000 staatlichen Organisationen visualisieren. Um zu untersuchen, wie abhängig deutsche Gerichte und Behörden von US-Diensten sind, analysierten sie die Domains Tausender Organisationen mit einer Scansoftware. Das Projekt hat einen ernsten und konkreten Hintergrund: Im Frühjahr 2025 verlor der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs Karim Khan infolge von US-Sanktionen den Zugriff auf sein Microsoft-Mailkonto. Könnte das auch deutschen Amtsträgern und Institutionen passieren, wenn sie politisch unbequem werden?

Unterm Strich steht der öffentliche Sektor in dieser Übersicht gar nicht so schlecht beziehungsweise relativ unabhängig da. Insbesondere Justiz und kommunale Rechenzentrumsbetreiber erreichten einen hohen Grad an Souveränität, ordnet der Wirtschaftsinformatikprofessor Frank Hadasch die Ergebnisse seiner Studenten ein. Insgesamt werden US-Clouddienste von rund 15 Prozent der untersuchten Organisationen genutzt, etwa zwei Prozent mailen über andere Nicht-EU-Anbieter.

Allerdings fehlt ein guter Teil der Kommunen und Bundesbehörden, weil der Scanner sie nicht automatisch erfassen konnte. Auch bei der Interpretation der Daten muss man vorsichtig sein. Ob ein Microsoft Exchange Server im eigenen Rechenzentrum läuft oder als Clouddienst genutzt wird, lässt sich aus den erhobenen Informationen nicht ableiten. Und ob das Mail-Gateway der hannoverschen Firma Hornetsecurity tatsächlich die Souveränitätsnote "2" verdient hat, wäre ebenfalls diskussionswürdig; sie wurde 2025 vom US-Anbieter Proofpoint übernommen.

Die Bewertungen im Dashboard sollte man also eher als grobe Orientierungshilfe verstehen und nicht als fundiertes wissenschaftliches Urteil. Variable Blende, A20 Pro, größere Kühlung: Wir haben iPhone 18 Pro und Pro Max im Labor und Alltag getestet. Der Vergleich mit den Vorgängern zeigt, für wen sich ein Upgrade lohnt.

Außerdem stellen wir Apples Fast alle modernen Prozessoren haben eine Grafikeinheit. Trotz extremer Spannbreite an Angeboten gilt sie aber oft als Notnagel. Doch oft sind die Techkonzerne und CEOs von Meta bis Dell und von OpenAI bis Shopify spenden enorme Summen an die nischenorientierte Linux-Distribution Omarchy. Dem extrem Die Chefs der drei großen KI-Unternehmen Anthropic, OpenAI und SpaceXAI wollen die Entwicklung ihrer Spitzenmodelle pausieren.

Sie befürchten, dass von den KIs große Gefahren ausgehen könnten. Forscher halten die Mit Rudern lässt sich der Körper rundum trainieren, doch viele Rudergeräte sind groß und laut. Das Augletics Eight Style will es besser machen: Es soll wenig Platz beanspruchen, angenehm leise arbeiten und dennoch ein überzeugendes Rudergefühl bieten. Als smartes Gerät bietet es zudem laut Hersteller einige Trainings- und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Der Ukrainekrieg führte Europa schmerzhaft vor Augen, wie gefährlich die Abhängigkeit von Elon Musks Starlink sein kann. Nun rüstet die Bundeswehr im Weltraum auf und baut eigene Satellitensysteme für Kommunikation und Aufklärung. Mit SATCOMBw 4 und Spock 2 will sie unabhängig werden und Ende der 1970er-Jahre galt der Merkle-Hellman-Knapsack als der Kandidat für einen Standard zur asymmetrischen Verschlüsselung. Doch dann entdeckte ein Mathematiker eine fatale Angriffsmethode.

Die NachwirkungenStändig hört man, dass sich sogenannte Großbatteriespeicher – oder Batteriegroßspeicher, auch BESS – mit Rekorden übertreffen: 500 MW, 1000 MW, der größte Deutschlands, der größte Verbundspeicher, der größte Redox-Flow und noch mehr. Aber was bedeutet das fürs Stromnetz allgemein und vor allem für jeden individuell? Diese Riesenakkus sollen die Preisunterschiede zwischen teuerstem und billigstem Strom verringern.

Das heißt, wer einen dynamischen Stromtarif hat, ist potenziell betroffen; vor allem diejenigen, die einen Akku speziell dafür kaufen, um am Stromhandel teilzunehmen.erklären wir, was Großbatteriespeicher sind und was sie machen. Wir ordnen ein, in welchen Größenordnungen ihre Kapazitäten liegen im Vergleich zur Stromproduktion.

Und wir analysieren, was das für einen dynamischen Stromtarif und für die Investitionen in private Stromspeicher bedeutet. c’t Phasenlage stellt Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, Balkonkraftwerke, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar und sammelt dazu das Know-how der Redaktionen von c’t, heise+ und den anderen heise-Magazinen. Sie finden c’t Phasenlage aufWeltweit entstehen KI-Rechenzentren, nicht nur in den USA oder China, sondern auch in Europa und Deutschland.

Firmen wie OpenAI, Meta, xAI oder Microsoft stecken in den Ausbau pro Jahr bis zu eine Billion US-Dollar – ja, kein Übersetzungsfehler, bis zu 1000 Milliarden US-Dollar. Wie sich diese neuen KI-Anlagen von klassischen Rechenzentren unterscheiden, erläutert c’t-Redakteur Christof Windeck. Etwa, warum ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während gewöhnliche Serverschränke bei 5 bis 15 Kilowatt liegen.

Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni geht es darum, wie Nvidia, AMD, Google und Amazon ihre Beschleuniger bauen, was Chiplets und High-Bandwidth-Memory leisten und warum der Datentransport mehr Energie kostet als die eigentliche Berechnung.

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