Der Dortmunder Aufschwung lässt sich auch an Julian Brandt festmachen. Der 26-Jährige bestätigt in seiner Heimat Bremen seine Top-Form. Und das hat nicht nur mit seiner Ernährungsumstellung zu tun.
Bremen - Auf dem Spielfeld war Julian Brandt scheinbar überall. Und auch nach dem 2:0 bei Werder Bremen war der 26-Jährige von Borussia Dortmund medial omnipräsent. Brandt ist derzeit einer der gefragtesten Männer beim BVB.
Nicht nur, weil er in seiner Heimatstadt den Treffer zum Endstand erzielte. Er ist eine der tragenden Figuren des Dortmunder Aufschwungs mit sechs Siegen in sechs Pflichtspielen seit Jahresbeginn. Und er ist für Trainer Edin Terzic vor der bislang größten Herausforderung in diesem Jahr mit dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Mittwoch gegen den FC Chelsea der Hoffnungsträger in der schwarz-gelben Hochbegabten-Truppe.
„Jule hat sich in dieser Saison extrem entwickelt. Er ist einer unserer konstantesten Spieler. Er ist komplett fit, er ist immer einer der Laufstärksten“, sagte Terzic in Bremen. „Und er ist am Ball extrem wichtig für uns.“ Vor dem Spiel gegen Werder habe Brandt auch die letzten Worte gefunden, bevor die Mannschaft die Kabine verlassen habe. „Und das hat er auch richtig gut gemacht“, lobte Terzic. „Da hat man gemerkt, dass er vorneweg gehen will.
„Wir haben eine Euphorie, die langsam entsteht“, meinte Brandt zum Aufschwung seines Teams seit dem Start nach der Winterpause. „Alle bringen ihren Teil ein, und das tut dem Kollektiv gut.“ Die Qualität des Kaders zeigt sich allein an der Tatsache, dass Jamie Bynoe-Gittens gegen Bremen nur eine Minute nach seiner Einwechselung in der 67. Minute zur Führung traf und das zehnte Joker-Tor der Dortmunder in der Bundesliga-Saison erzielte.
„Wer da alles nachgeschossen wird momentan in der 60. Minute, das ist schon ein Unterschied“, meinte Brandt. Zugleich mahnte er auch: „Wir müssen aber auch ehrlich zu uns selbst sein. Es gibt Themen, die wir noch besser machen können.“ Sie seien „nicht die beste Mannschaft der Welt. Da müssen wir halt etwas vorsichtig sein.“Er selbst ist aktuell so gut wie noch nie. Das bestätigte der gebürtige Bremer ausgerechnet im Weserstadion vor 42.
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