Die Bremer City-Initiative äußert sich zum Verkehrsentwicklungsplan, dessen Fortsetzung im Juli beschlossen worden war. Die Initiative fordert Nachbesserungen für die Wirtschaft und den Erhalt von Parkplätzen.
Man habe dem Maßnahmenkatalog zugestimmt, damit es bei den unkritischen Punkten – zum Beispiel der Verbesserung des innerstädtischen ÖPNV – vorangehe. Auch den Rückbau der Martinistraße auf eine Fahrspur pro Richtung begrüßt die City-Initiative laut eigener Aussage. Die Interessen der innerstädtischen Wirtschaft sehen sowohl Brockmann als auch Carolin Reuther, Geschäftsführerin der City-Initiative, noch nicht ausreichend berücksichtigt.
Kritik an der City-Initiative selbst hatten im Juli wiederum der BUND und der ADFC geäußert. SPD, Handelskammer und City-Initiative bildeten eine"Koalition der Verhinderer", hieß es. Dem BUND und dem ADFC geht der neue VEP nicht weit genug – insbesondere in Sachen Verkehrswende.
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