Dass Meistermacher Davide Brivio Suzuki und die MotoGP-WM in Richtung Formel 1 verlässt, kam auch für Alex Rins überraschend. Wie der Werksfahrer die Situation nach dem Abgang seines Teammanagers sieht.
Dass Meistermacher Davide Brivio Suzuki und die MotoGP-WM in Richtung Formel 1 verlässt, kam auch für Alex Rins überraschend. Wie der Werksfahrer die Situation nach dem Abgang seines Teammanagers sieht.Es war die Nachricht nach dem Jahreswechsel: Davide Brivio gibt seinen Posten als Teammanager der Weltmeistertruppe Suzuki Ecstar auf und stellt sich neuen beruflichen Herausforderungen – als CEO von Alpine F1 in der Formel 1.
Der Sensationstransfer wurde selbst in Suzuki-Reihen als Schock bezeichnet, da bildet Alex Rins keine Ausnahme: «Wenn ich ehrlich bin, dann kam die Nachricht ganz plötzlich. Er hat mich einen Tag vor der offiziellen Mitteilung angerufen. Er hat mir gesagt, dass er das Team verlassen würde, und zu Beginn glaubte ich, dass es ein Scherz sei.
Suzuki-Legend Kevin Schwantz sprach von einer großen Lücke, die Davide Brivio hinterlasse. Rins sieht es ähnlich. Der WM-Dritte von 2020 betont aber auch: «Es wird sich sicher auswirken, aber ich glaube nicht, dass es negative Folgen haben wird. Die Harmonie, die in der Mannschaft herrscht, ist unglaublich. Und dazu hat er beigetragen.
Von Livio Suppo bis Pablo Nieto wurden schon viele Namen mit der Brivio-Nachfolge in Verbindung gebracht. Der Suzuki-Star und dreifache MotoGP-Sieger beteuert, dass er dazu nichts wisse. Aus seiner persönlichen Sichtweise heraus ergänzte er aber: «Ich würde die Dinge für 2021 so belassen, wie sie sind. Es ist ein Jahr, in dem nicht viel verändert werden darf, die Motorenentwicklung ist eingefroren und das Team ist eingespielt.
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