Turniere abgesagt - Burnout! Dieser Tennis-Star macht eine Pause sportbild
Ihren letzten Sieg feierte sie im Februar in Dubai gegen die Russin Wera Swonarewa. Aber in der nächsten Runde kam auch in der Wüste das Aus. Nun schreibt sie: „Meine Priorität ist mein geistiges Wohlbefinden und ich mache eine Pause für einige Zeit.“
Höhepunkt ihrer Karriere war das Halbfinale der French Open 2019, wo sie der inzwischen zurückgetretenen Ash Barty unterlag. Bis auf Position 21 kletterte sie in der Weltrangliste. Bei den kommenden French Open ab 28. Mai und auch in Wimbledon wird sie nicht spielen.Nur Wochen nach Paris 2019 der große Schicksalsschlag: Vater Konstantin starb nach einem Herzinfarkt im Alter von 52 Jahren. Er hatte sie zum Tennis gebracht und auch trainiert. Davon erholte sie sich nie.
Wann sie wieder in den Tennis-Zirkus zurückkehrt, ist offen. „Ich werde es vermissen, da draußen zu sein“, so Anisimova. Das lässt hoffen.Vor ihr hatte schon die frühere Weltranglisten-Erste Naomi Osaka wegen mentaler Probleme ihre Karriere unterbrochen. Ein Comeback war nicht von Erfolg gekrönt. Im September 2022 machte sie in Tokio ihr bislang letztes Spiel.
Tennis-Rüpel Nick Kyrgios sprach vor einem Jahr von Depressionen, Dominic Thiem sagte erst vor wenigen Tagen: „Sobald ich dann den Platz betrete, habe ich mentale Probleme.“ Bleibt zu hoffen, dass Anisimova schnell wieder gesund wird.
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