Einstieg in die Formel 1: Milliardär will neues Team gründen
Auch der große amerikanische Motorsportname Andretti bewarb sich um einen Formel-1-Einstieg, doch bislang ohne Erfolg. Die deutsche Automarke Audi wird der Königsklasse 2026 jedoch beitreten, wobei auch Porsche sehr an einem Einstieg interessiert war.Der in Kanada geborene Calvin Lo wuchs mit der Bewunderung für Michael Schumacher in dessen besten Jahren bei Ferrari auf, doch nun scheint er die Chance nutzen zu wollen, selbst einen Platz in der Elite einzunehmen.
"Ich finde es toll, dass die Formel 1 nicht nur eine Ein-Mann-Show ist, sondern eine Gruppe extrem talentierter Menschen, die sich zusammenschließen und ein gemeinsames Ziel verfolgen", sagt er. "In der Formel 1 gibt es durchweg gute Teams, aber sie sind nicht in der Lage, das richtige Auto zu entwickeln."
Lo besuchte den Großen Preis von Singapur im Oktober und war schon zuvor VIP-Gast bei den Rennen in Schanghai, Malaysia, Montreal, Melbourne und anderen. Im kommenden Jahr wird die Formel 1 einen Rekordkalender von 23 Rennen austragen, nachdem der Große Preis von China erneut abgesagt wurde.
Für einen Einstig in die Formel 1 ist eine Startgebühr von 200 Millionen Dollar fällig, die dann unter den bestehenden Teams aufgeteilt wird. Lo ist bereits bei Williams in den Sport involviert, auch wenn er in der Vergangenheit aufgrund von Geheimhaltungsvereinbarungen keine Details nennen wollte. Der unauffällige Milliardär wurde als einer der größten Champagnersammler Asiens bezeichnet. Um einen Eindruck vom Reichtum zu vermitteln, bestätigte er einmal den Kauf von Champagner im Wert von 230 Millionen Dollar für eine einzige Bestellung aus Frankreich.
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