CDU-Vorschlag: Streit über Vorrang für Open Source im Thüringer Vergaberecht

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Die Open Source Business Alliance warnt vor einem 'dramatischen Rückschritt': Die CDU wolle die vorrangige Beschaffung freier Software in Thüringen streichen.​

, müsse sie alle künftigen Lizenzkostensteigerungen eines Anbieters mitmachen und könne nicht mehr einfach wechseln.Andreas Bühl, digitalpolitischer Sprecher der Christdemokraten in Thüringen, kann die Sorge vor einem Vertrauensverlust nicht nachvollziehen. "Die CDU-Fraktion ist nicht gegen die Verwendung von Open-Source-Software in der öffentlichen Verwaltung", erklärte er gegenüber heise online.

" Laut Miriam Seyffarth, Leiterin politische Kommunikation beim OSBA, reicht das aber nicht aus: "Das E-Government-Gesetz gibt grundsätzliche Impulse für die Digitalisierung der Verwaltung, es formuliert politische Absichten und Ziele, hat aber im Vergabealltag für einzelne Behörden oder Beschaffungsstellen keine Verbindlichkeit."Umfragen immer ladenIch bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.

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Video: Mönchengladbach: Portrait der Stadt am NiederrheinVideo: Mönchengladbach: Portrait der Stadt am NiederrheinDie kreisfreie Großstadt hat laut Website der Stadt rund 275.055 Einwohner. Menschen aus über 150 Nationen wohnen in Mönchengladbach. Die Stadt hat eine Fläche 170,47 Quadratkilometern. Die heutige Gliederung der Stadt wurde durch eine Gebietsreform festgelegt, die zum 1. Januar 1975 in Kraft trat. Die damaligen Städte Mönchengladbach und Rheydt sowie die Gemeinde Wickrath wurden zu einer Stadt vereinigt. Für den Ort Gladbach gab es bis in das Jahr 1888 verschiedene Schreibweisen und Namen. Gladebach und Moenchsgladbach sind nur zwei Beispiele. Als Gladbach 1888 kreisfrei wurde erhielt die Stadt den Namen München-Gladbach oder kurz M. Gladbach. Zwischen 1929 und 1933 hieß die Stadt Gladbach-Rheydt. Danach München Gladbach ohne Bindestrich mit der Abkürzung M.Gladbach. Da sich die Aussprache mit der Zeit in Mönchen Gladbach änderte, legte die Stadt im Jahr 1960 den heutigen Namen Mönchengladbach fest. Am Ufer der Niers und in der Umgebung des Schloss Rheydt fanden Forscher bei Ausgrabungen Zeugnisse von deutlich älterer Besiedlung aus der Altsteinzeit. Die heutige Stadt hat ihren Ursprung im Jahr 974 als Mönche eine Abtei gründeten und der Mönchengladbacher Münster erbaut wurde. Gladbach, Rheydt und Wickrath gehörten im Mittelalter unterschiedlichen Herrschern: Gladbach mit der Abtei und Marktsiedlung gehörte zum Erzbistum Köln. Rheydt war eine Unterherrschaft des Herzogtums Jülich. Wickrath war eine reichsunmittelbare Herrschaft. Mit der Schlacht bei Dahlen im Jahr 1568 zwischen Spanien und niederländischen Rebellen unter Führung Wilhelm von Oraniens begann der Freiheitskampf der Niederlande im sogenannten „Achtzigjährige Krieg“. Zwischen 1794 und 1815 besetzen französische Truppen Gladbach und die anderen Städte und Gemeinden. In der Stadt beginnt in der Folgezeit die Industrialisierung und die Seiden- und Baumwollweberei wird mechanisiert woraus sich die Tuch- und Kleiderindustrie entwickelt. Nach dem ersten Weltkrieg wurde das Gladbacher Gebiet von belgischen Sol
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