Zum Abschluss der Gespräche mit Xi Jinping stellt Donald Trump neue Wirtschaftsdeals mit China in Aussicht. Beide Seiten sprechen zudem über eine diplomatische Öffnung der Straße von Hormus.
US-Präsident Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping beenden am Freitag einen zweitägigen Staatsbesuch in China. Auf seiner Online-Plattform äußerte Trump am frühen Freitagmorgen die Hoffnung auf eine Verbesserung der Beziehungen zu Chinaliefen die beiden Großmächte Gefahr, aneinander zu geraten oder gar in einen Konflikt zu stürzen, sagte Xi.
Die Äußerungen fielen demnach bei einem mehr als zweistündigen Gespräch hinter verschlossenen Türen. Die USA unterhalten wie viele andere Staaten mit Rücksicht auf China keine formalen diplomatischen Beziehungen zu der demokratisch regierten Insel. Sie unterstützen sie aber unter anderem mit Waffen, was regelmäßig für scharfe Kritik aus Peking sorgt. Die Warnung des chinesischen Staatschefs anlässlich des ersten China-Besuchs eines US-Präsidenten seit fast einem Jahrzehnt fiel ungewöhnlich hart aus.zwischen den USA und China.
Die Regierung in Peking schließt den Einsatz von Gewalt zur Einnahme der Insel nicht aus. Die USA sind hingegen gesetzlich verpflichtet, Taiwan die Mittel zur Selbstverteidigung zur Verfügung zu stellen. Bei einem Fototermin nach dem Gespräch fragte ein Journalist den US-Präsidenten, ob auch Taiwan Thema gewesen sei. Trump gab darauf keine Antwort.
, der Trump in China begleitete, sagte jedoch dem Sender NBC News, Taiwan sei besprochen worden.
„Die Chinesen sprechen es immer an. Wir stellen immer unsere Position klar und gehen dann zu den anderen Themen über“, sagte Rubio. Die US-Politik in der Taiwan-Frage habe sich nicht geändert. In ihrer Zusammenfassung der zweistündigen Unterredung erwähnte die US-Seite Taiwan nicht.
Sie hob stattdessen gemeinsame Interessen hervor. Beiden Seiten sei daran gelegen, ihre Wirtschaftsbeziehungen zu verbessern und die im Zuge desInteresse am Kauf von Öl, Sojabohnen und 200 Boeing-Flugzeugen aus den USA bekundet. Dem Sender Fox News zufolge geht es um Passagierflugzeuge vom Typ Boeing 737. Analysten hatten allerdings mit einem deutlich größeren Auftrag gerechnet.
Die Investmentfirma Jefferies ging von bis zu 500 zusätzlichen Flugzeugen für China aus. Diezeitweise um mehr als vier Prozent. China hatte vor den von Trump verhängten Zöllen kleinere Mengen Öl aus den USA importiert. Imreduzierte Peking zudem den Kauf amerikanischer Sojabohnen deutlich und wandte sich stattdessen verstärkt Brasilien zu.abgeschotteten Regierungsanlage Zhongnanhai im Zentrum der chinesischen Hauptstadt Der damalige US-Präsident Barack Obama hatte dort 2014 gemeinsam mit Xi Jinping das Machtzentrum der Kommunistischen Partei besucht.
Zu den Gästen der vergangenen Jahre gehörten zudem Russlands Präsident Wladimir Putin und der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko. Der chinesische Staatschef Xi Jinping hatte das Verhältnis zwischen China und den USA bei einem pompösen Staatsbankett am Vortag als diet bezeichnet.
„Wir müssen sie zum Erfolg führen und dürfen sie niemals scheitern lassen“, fügte er hinzu. Trump wollte vor seinem Rückflug in die USA
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