Belarus und China zählen zu Russlands engsten Verbündeten – und wollen nun stärker kooperieren. Machthaber Lukaschenko stellt bereits ein gemeinsames Manöver in Aussicht – angeblich ohne Gefahr für »Drittstaaten«.
, revanchierte sich China nun mit einem Besuch von Verteidigungsminister Li Shangfu in Minsk.
»Unsere ganze Zusammenarbeit – und sie ist sehr bedeutend – richtet sich in keinem Fall gegen Drittstaaten. Das brauchen wir nicht. Wir müssen unsere Staaten und unsere Völker schützen«, sagte Lukaschenko nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Belta. Er kündigte zudem für 2024 Militärmanöver mit China an.
Li nannte die »Umsetzung wichtiger Vereinbarungen auf Ebene der Staatschefs und die weitere Festigung der bilateralen militärischen Zusammenarbeit« als Ziel seines Besuchs. Er hatte zuvor die Moskauer Sicherheitskonferenz besucht. Die militärische Kooperation war bei Lukaschenkos Staatsbesuch in China Anfang des Jahres vereinbart worden.und China verlasse. Belarus und China seien auf einer Linie, wenn es um den Aufbau einer multipolaren Welt gehe.
In Belarus sind Tausende russische Soldaten stationiert, Lukaschenko hatte das Land auch als Aufmarschgebiet für Angriffe auf die
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