Rettungsweste, Helm, Kompass und Fernglas: Mehr soll ein chinesischer Aktivist nicht getragen haben, als er auf einem Jetski die Überfahrt über das Gelbe Meer wagte. Nahe der südkoreanischen Stadt Incheon blieb er im Wattenmeer stecken.
Der Mann habe die Überfahrt von der ostchinesischen Provinz Shandong aus lediglich mit Rettungsweste, Helm, Kompass und einem Fernglas ausgestattet angetreten. Um ausreichend Treibstoff bei sich zu haben, habe er fünf mit Benzin gefüllte Fässer im Schlepptau mitgeführt. Während der Fahrt habe er mit dem Benzin nach und nach aufgetankt und die Fässer dann ins Meer geworfen, hieß es weiter.
Nahe der südkoreanischen Hafenstadt Incheon blieb der Flüchtling nach Angaben der Küstenwache schließlich im dortigen Wattenmeer stecken und rief um Hilfe. Später sei er festgenommen worden. Es gebe keine Hinweise, darauf, dass es sich bei ihm um einen Spion handle.Der Aktivist Kwon Pyong, als den China Dialogue den Mann identifizierte, war in China wegen seiner gegen Xi Jinping gerichteten Posts in Online-Netzwerken wegen Subversion verurteilt worden.
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