CO2-Strafzahlungen der EU: Autoherstellern drohen Milliarden-Kosten

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CO2-Strafzahlungen - Autohersteller sollen bald Milliarden blechen

Der Milliarden-Hammer hängt drohend über Mercedes, BMW, VW & Co. Ab diesem Jahr gelten die CO-Grenzen der EU für neue Autos. Emissionssündern unter den Herstellern drohen Zahlungen in Milliardenhöhe.

In diesem Jahr haben die Autobauer noch eine Schonfrist und müssen nur 95 Prozent der neuzugelassenen Autos auf die CO-Bilanz anrechnen. Dass da die größten Spritfresser außen vor bleiben, liegt auf der Hand. Ab 2021 gibt es dann kein Zurück mehr. Jedes Auto zählt.Die Analysten von Jato Dynamics haben festgestellt, dass die Hersteller dieses Ziel um 20 bis 25 Gramm pro Auto verfehlen würden, wenn man das aktuelle Modellportfolio zugrunde legt.

Die Arithmetik ist einfach: Je mehr Autos verkauft werden, die das Ziel verfehlen, umso höher fällt die Strafzahlung aus. Allein bei VW wären das mehrere Milliarden Euro. Allerdings gibt es einige Schlupflöcher in der EU-Verordnung, die den Autobauern die Möglichkeit geben, die hohen Summen beträchtlich zu reduzieren.Dieses Jahr werden Elektroautos und Plug-in-Hybride doppelt auf die CO-Bilanz angerechnet, im nächsten Jahr beträgt der Faktor dann 1.

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