Crisis Core: Final Fantasy VII - Reunion im Test

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Crisis Core: Final Fantasy VII - Reunion im Test
Crisis Core: Final Fantasy VII - Reunion, Nintendo Switch 2, Final Fantasy VII

Crisis Core: Final Fantasy VII - Reunion ist die neu veröffentlichte Nintendo-Switch-2-Fassung des 2007 erschienenen PSP-Vorspiels zu Final Fantasy VII. Der Remaster beziehungsweise das Remake erzählt Zack Fairs Suche nach dem verschollenen SOLDAT Genesis, enthüllt die Hintergründe von Projekt G und stellt die Grenzen von Moral, Leben und Heldentum in den Mittelpunkt. Square Enix ergänzte vollständige deutsche Sprachausgabe, verbesserte Darstellung und moderne Remaster-Optimierungen, während die Qualität der Synchronsprecher bei Nebencharakteren teils schwankt. Insgesamt gelingt es dem Spiel, die emotionale Geschichte und die Dynamik zwischen den Figuren auch auf der Switch 2 überzeugend neu zu inszenieren.

Hinweis: Dieser Test basiert auf dem Review meines Kollegen Michael Barg aus dem Jahr 2022 zur Nintendo Switch-Version. Die Verbesserungen der Nintendo Switch 2 -Version werden im letzten Abschnitt des Tests beschrieben.

Ende der 90er-Jahre erschien ein Meilenstein des japanischen Rollenspiel-Genres: Mit Final Fantasy VII erlebten Heranwachsende und Erwachsene nicht nur eine ausgefeilte Geschichte mitsamt einer ordentlichen Menge Kritik an Umweltverpestern und korrupten Regierungsmitgliedern, sondern begleiteten auch eine zu Freunden werdende Bande, die im Laufe des Spiels zueinanderfinden. Zwischenmenschliche und damit emotionale Passagen trafen hier auf intelligent gesetzte Plot-Twists, welche im Resultat eine epische Reise rund um den Protagonisten und das Ex-SOLDAT-Mitglied Cloud Strife gebildet hatten.

Einige Zeit später, im Jahre 2007, erschien dann ein nachträglich produziertes Prequel, das die Vorgeschichte des im Hauptspiel etwas in den Hintergrund geratenen Zack Fair und seine Verbindung zum ShinRa-Konzern sowie dessen Spezialeinheit SOLDAT erzählt. Exklusiv für den ersten Handheld von Sony, die PlayStation Portable, wartete Crisis Core: Final Fantasy VII seit jeher auf eine würdige Neuauflage, um den Titel auf der einen Seite von den Ketten der PSP zu befreien, auf der andere Seite aber auch, damit wir den charmanten Zack noch einmal auf seiner Reise nach einem Sinn im Leben und der Frage, was es eigentlich bedeutet, ein Held zu sein, begleiten können.

Mit Crisis Core: Final Fantasy VII - Reunion entwickelte das Team von Square Enix nun laut eigenen Aussagen ein Remake bzw. Remaster der besonderen Art, das es nämlich inmitten beider Definitionen stehen und uns genau dieses erneute Erleben von Zacks Story ermöglichen würde. Ob uns seine Reise aber auch noch im Jahr 2026 auf der Nintendo Switch 2 begeistert und ob sie sich auch für die Käufer der Nintendo Switch 2 Version lohnt, erfahrt ihr in diesem Test.

Crisis Core: Final Fantasy VII - Reunion bildet einen Teil der Compilation of Final Fantasy VII, eine Sammlung verschiedener medienübergreifender Titel, welche das Universum, die Charaktere und Geschichte des siebten Ablegers der JRPG-Reihe ausführt und mehr Hintergrund bietet. Passend also plante Square Enix eine Veröffentlichung des PSP-Remasters zwischen dem modernen Final Fantasy VII Remake und dem kommenden zweiten Teil dessen, welches den Namen Final Fantasy VII Rebirth trägt.

Damit bietet der Publisher auch neueinsteigenden Fans der Serie die Möglichkeit, in die Vergangenheit der jeweiligen Protagonisten Cloud und Zack einzutauchen. Wie eingangs angesprochen, schlüpft ihr in Crisis Core in die Rolle von Zack Fair, einem jungen Kämpfer der Spezialeinheit „SOLDAT“ des Unternehmens ShinRa, welches dem Planeten Erde jegliche Energie entzieht.

Darum soll es im Prequel aber im Kern gar nicht gehen – dieser Thematik widmet sich nämlich das Hauptspiel; in Crisis Core entdeckt Zack die Hintergründe seiner eigentlichen Herkunft und die seiner beiden Kollegen, bekommt dabei aber Wind von den Machenschaften ShinRas. Sieben Jahre vor den Geschehnissen aus Final Fantasy VII wird der SOLDAT zweiter Klasse auf eine Mission geschickt, seinen verschollenen Kollegen Genesis zu finden.

Dazu begleitet er zwei hochrangige Soldaten: Den gefürchteten Sephiroth und einen weiteren, im Franchise „neuen“ Kämpfer: Angeal. Im Ort angekommen, trifft das Team auf Klone des verschwundenen Soldaten Genesis und stößt somit erstmalig auf das geheimnisvolle „Projekt G“. Es beginnt eine spannende Reise um die eigene Herkunft und der Existenz von Zack Fair, aber auch der anderen SOLDAT-Mitglieder.

Da sich der Titel enorm auf die Entfaltung der Geschichte und die Dynamik zwischen den Charakteren, aber auch auf Ethik, Moral und der Frage, was „Leben“ bedeutet, stützt, möchte ich zumindest inhaltlich nicht zu viel vorwegnehmen. Fans der Serie erinnert die Erzählweise stark an Final Fantasy VII aus dem Jahr 1997, beinhaltet dabei aber auch Erzählelemente aus dem neuen Final Fantasy VII Remake. So trefft ihr mit Zack auf eine Menge Dialoge, die jetzt im Remaster aber vollständig vertont sind.

Während die Qualität der Stimmen der Hauptcharaktere wirklich ansehnlich ist, lässt diese bei eher unwichtigen Nebencharakteren aber leider stark nach. Das ist für meinen Geschmack aber nicht weiter schlimm, sondern ich freue mich generell über die neue insgesamt gelungene Vertonung.

Diese spielt im Remaster nämlich auch eine wichtige Rolle: Dass alle Charaktere in allen Situationen endlich eine Stimme verliehen bekommen haben, übermittelt auf eigene Weise die dargestellten Emotionen und Beziehungen zwischen den Charakteren, was beim vorherigen Lesen der Dialoge eher geringfügig begeisterte. Dadurch wirkt Crisis Core - Reunion ein Stück weit modern und lässt manchmal sogar vergessen, dass es sich hierbei um ein Spiel aus dem Jahr 2007 handelt.

In anderen Teilen des Spiels werdet ihr aber wiederum durchaus daran erinnert: Anders als in Final Fantasy VII Remake geratet ihr in Crisis Core: Final Fantasy VII - Reunion nahezu alle fünf Meter in eine eigene, teils sehr kurze Zwischensequenz, die ihr euch anschauen müsst, um die Geschichte und Hintergründe vollständig zu erfahren. Auf Dauer kann es auf diese Weise anstrengend sein, ständig aus der Immersion gezogen zu werden.

Insbesondere in den recht überschaubaren Gebieten, die jeweils nochmals in kleinere Abschnitte eingeteilt sind, nerven kurze Unterbrechungen. Fast bei jedem Gebietswechsel gibt es mindestens einen kurzen Einspieler mit Gesprächen – dies stört den Spielfluss enorm und erinnert daran, dass Crisis Core auf der PlayStation Portable und unter dessen technischen Limitationen geboren wurde. Stören euch diese Unterbrechungen nicht, steht euch eine toll geschriebene Geschichte mit charmanten Charakteren bevor, die ihr auch als Nicht-Kenner der Serie schnell in eure Herzen schließt.

Hin und wieder sind die Dialoge „Crisis Core-typisch“ etwas überstrapaziert, sollte den Fluss der Geschichte aber nicht allzu viel stören und sorgen manchmal für den ein oder anderen Lacher. Das Remaster wird in drei Arten von Zwischensequenzen erzählt: In hochskalierten, vorgerenderten Videos, die hübsch anzuschauen sind, und zwei Varianten von In-Game-Ausschnitten.

Die sind ebenfalls durch die komplett neu gestalteten Charaktermodelle und Texturen in der Umwelt eine Augenweide, jedoch macht sich auch hier die PlayStation Portable bemerkbar: In vielen Situationen verhalten sich die Charaktere sehr klobig und unnatürlich – wie auf Sonys Handheld von damals eben. Das stört zwar ein wenig die Immersion, trotzdem hat diese kleine Retro-Ader ihren Charme, ist aber nicht mit der Art und Weise des Hauptspiel-Remakes aus 2020 vergleichbar.

Auch wenn die PSP-Limitationen im Storytelling stark zum Vorschein kommen, sind sie im eigentlichen Gameplay kaum zu erkennen. Die Reunion-Version von Crisis Core stützt sich wie damals und im 2020-Remake auf ein aktives Kampfsystem. Während ihr aber beim 2020-Remake ein ATB-Balken-System vorfindet, greift Zack in Crisis Core hingegen mit verschiedenen Fähigkeiten an, die ihr im Menü ausrüstet, ohne dabei irgendwelche Balken füllen zu müssen.

Diese reichen von klassischen Materia wie Blitz und Gift bis hin zu physischen Angriffen wie einer flächendeckenden Wirbelattacke. Abhängig vom Gegnertyp ist es hier klug, verschiedene Materia-Elemente im Gepäck zu haben, aber vielleicht auch den einen oder anderen Support-Skill auszurüsten, um euch beispielsweise vor physischen Angriffen zu schützen.

Dank der zwei weiteren Schultertasten der Nintendo Switch könnt ihr die vielen Fähigkeiten Shortcut-mäßig und wirklich butterweich einsetzen, statt noch wie im Jahr 2007 erst mühselig euren Skill in der Leiste ausfindig machen zu müssen. Das führt zu reibungslosem Action-Gameplay, das sich sogar noch ein Stück wuchtiger und besser anfühlt als in Final Fantasy VII Remake.

Zwar stockt das Spiel kurz, um in den „Gefechtsmodus“ zu gelangen, wenn ihr zufallsbasiert auf Gegner trefft, dennoch bereitet euch dies nur kurz gedanklich auf den Kampf vor. In nahezu jedem größeren Teilgebiet trefft ihr bei Rückkehr erneut auf einen Zufallskampf – wäre das Kampfsystem nicht so unheimlich spaßig, würden die Zufallsbegegnungen auch negativ auffallen, so habe ich hier jedoch nichts zu bemängeln und freute mich über jede Möglichkeit, als Zack in den Ring zu steigen.

Die auswählbaren Fähigkeiten im Kampf hängen davon ab, welche Materia ihr ausgerüstet habt: Wie im Original schon findet ihr auch hier offensive, defensive sowie eine Materia, die euch physische Skills ausführen lässt, wieder. Jede dieser Materia kommt dabei mit einem passiven Effekt, wie beispielsweise zusätzliche Defensiv- oder Angriffspunkte, sodass ihr über die aktive Fähigkeit hinaus strategisch planen könnt, welche Werte eher zu eurem Spielstil passen.

Das wird tiefergehend durch Accessoire-Slots unterstützt, die es euch ermöglichen, zum Beispiel verstärkende Armreifen oder andere Ausrüstungsgegenstände anzulegen. Leider könnt ihr eure Waffe nicht ändern – das hat aber Story-technische Gründe und empfand ich nicht weiter als schlimm. Durch die unzähligen Kombinationen aus Materia und Ausrüstungsgegenständen findet ihr euren ganz eigenen Spielstil, der vom Button-Mashing bis hin zum Magier reicht; das führt zu einem sehr ausgeklügelten und recht tiefgehenden Kampfsystem, welches mich an die Nintendo Switch fesselte.

Die Kirsche auf der Torte war die Materia-Fusion, die euch verschiedene Materia-Arten verschmelzen lässt, sodass ihr eine gänzlich neue oder eine verstärkte Materia der gleichen Sorte erhaltet. Was ihr dabei rausbekommt, ist ein wenig willkürlich, aber nach einigen Versuchen habt ihr auch hier den Bogen raus. Was Crisis Core neben der eigenen Geschichte und exklusiven Charakteren einzigartig macht, ist das sogenannte „Digitale Bewusstseinswellen“-System : Stellt euch eine Lotterie vor, welche Bilder- und Zahlen-Kombinationen der Crisis Core-Charaktere abbildet.

Gewinnt ihr den „Jackpot“, erhaltet ihr für den aktuellen Kampf passive Verstärkungen wie zum Beispiel kurzweilig endlose Magie- und Fähigkeitenpunkte – das führt dazu, dass ihr die gleiche Fähigkeit hintereinander verwenden könnt, da diese ja für den Zeitraum „kostenlos“ ist. Bei anderen Bilder- und Zahlenkombinationen erhaltet ihr sogenannte Limit-Breaks, die Fans schon aus dem Original kennen: Das sind überaus starke Fertigkeiten, die ihr entweder durch kennengelernte Charaktere oder durch freigeschaltete Esper erhaltet.

Esper sind Monster, die ihr beschwören könnt und die für euch diesen starken Angriff übernehmen; hier eilt euch zum Beispiel der Feuerteufel Ifrit oder der Gott Odin zur Hilfe. Diese werden mit schicken Sequenzen eingeleitet, welche ihr wahlweise auch überspringen könnt. Nur: Wie gelangt ihr an diese Beschwörungen? Teils erhaltet ihr sie im Laufe der Story oder durch das anhaltende Aktivieren des DBWs, die meisten bekommt ihr jedoch im enthaltenen Missionssystem, welches ihr bei jedem Speicherpunkt angehen könnt.

Diese Missionen lockern die Story etwas auf, bestehen aber eigentlich immer daraus, Monster in einem bestimmten Gebiet zu beseitigen. Als Belohnung erhaltet ihr Geld, Materia, Ausrüstung oder Beschwörer-Materia. Davon gibt es wirklich eine Menge, sodass ihr langfristig mit Aufgaben versorgt seid – andererseits ist es aber schade, dass sich dieses Missionssystem nur schlecht in die Welt von Crisis Core integrieren lässt und als virtuelles „Training“ in einer Simulation für die Mitglieder von SOLDAT dient.

Wie schlägt sich die Neuauflage nun auf der Nintendo Switch 2? Im Test aus 2022 wurde die Technik auf der Nintendo Switch sehr gelobt. Meine Erfahrung deckt sich damit. Auch wenn diese Edition aus dem Nichts erschien, spielt sich Crisis Core auf der Nintendo Switch 2 sehr gut.

Hier könnt ihr etwa auswählen, ob ihr das Abenteuer mit Zack lieber im Perfomance-Modus mit 60 FPS erlebt oder ob ihr bei 30 FPS bleibt und dafür die höhere Auflösung bevorzugt. Meine persönliche Entscheidung fiel auf den Performance-Modus, da die 60 FPS bei solchen Spielen einfach viel mehr zur Geltung kommen. Zacks Angriffe und Ausweichmanöver sowie das Laufen durch die Level fühlen sich in diesem Modus einfach wesentlich geschmeidiger an.

Die PSP-Vergangenheit lässt sich jedoch auch mit höheren Texturen nicht schönreden, doch ich möchte unterstreichen, dass sich der Grafikmodus ebenfalls ohne Probleme spielen lässt. Ihr braucht euch also keine Sorgen machen, egal welchen Modus ihr spielt. Auf der Nintendo Switch 2 bietet diese Version durchweg eine gute Spielerfahrung. Auditiv überzeugt Crisis Core auch nach 15 Jahren noch immer.

Der Soundtrack wird unterstützend emotional eingesetzt und kommt in den Zwischensequenzen im richtigen Moment zum Vorschein und führt dadurch nicht selten zu Gänsehaut. Wie oben angesprochen, kann sich die englische Synchronisation ebenfalls hören lassen und stellt eine ansehnliche Ergänzung dar. Eine abschließende Bemerkung möchte ich nach dem vielen Lob machen. Wie schon bei vielen Spielen zuvor verzichtet Square Enix auf die Möglichkeit, die Nintendo Switch-Version für relativ kleines Geld upzugraden.

Das bedeutet, dass Nintendo Switch-Besitzer die vollen 59,99 Euro im eShop bezahlen müssen, um an die Verbesserungen für die Nintendo Switch 2 zu kommen. Das ist leider gängige Praxis und ich finde das ziemlich nutzerunfreundlich. Eine physische Version des Spiels gibt es bisher nur in Asien, allerdings lediglich auf einer Softwareschlüssel-Karte. Wer also schon die Nintendo Switch-Version besitzt, sollte sich gut überlegen, ob er hier nochmals zugreifen möchte.

Crisis Core: Final Fantasy - Reunion ist auch auf der Nintendo Switch 2 ein grandioses Spiel. Es ist eine gut aufgearbeitete Version, die nochmals von der Power der Nintendo Switch 2 profitiert. Auch wenn man dem Titel die PSP-Vergangenheit heute noch anmerkt, kann er erzählerisch und spielerisch einfach überzeugen. Das Kampfsystem ist durch die Quality-of-Life-Anpassungen verbessert worden und bekommt mit dem DBW-System eine Komponente, die ihr so in keinem anderen Spiel der Reihe wiederfindet.

Die Story ist für das Universum von Final Fantasy VII sehr wichtig und macht Crisis Core damit zu einem Pflichtteil. Technisch gibt es nichts zu meckern. Ihr könnt euch aussuchen, ob ihr das Abenteuer mit flüssigen 60 FPS bestreiten wollt oder ob ihr eine höhere Auflösung bevorzugt. Beide Modi sind problemlos spielbar.

Das einzige, was es zu bemängeln gibt, wäre die nicht vorhandene Upgrade-Möglichkeit, um auch als Besitzer der Nintendo Switch-Version die technischen Verbesserungen genießen zu können. Square Enix ist hier leider gegenüber den Kunden sehr nutzerunfreundlich. Wenn ihr das Spiel schon besitzt, solltet ihr auf einen Sale warten. Alle, die es nicht kennen, können unbesorgt zugreifen.

Da erwirbt man beim Kauf schon nur noch die Lizenz zum Spielen und wird wegen ein bisschen Grafik nochmal komplett zur Kasse gebeten. Ohne mich, Sh*t Enix, da bleib ich lieber bei der"alten" Version und ihr seht von mir nie wieder auch nur einen Micro-Cent. Auch schon gesehen, dass es das jetzt für Switch 2 gibt. Aber das werd ich wohl auslassen.

Ich brauche bereits n halbes Jahr um 1 mal Intergrade durchzuspielen. Also werd ich mit Rebirth und Revelation vermutlich in 2 Jahren durch sein. 😅Hab die Switch 1 Fassung mal kurz nach dem ersten Part für ein paar Stunden gespielt. Bin nicht so recht damit warm geworden.

Das Spiel spoilert dir den ganzen Plot von FF 7. Also eigentlich spielt man Crisis Core danach, also wenn man von den Remakes ausgeht, nach Revelation. Ich behalte meine Switch 1 Version. Wie man es richtig macht zeigt CDPR gerade mit Witcher 3.

Das Modul einlegen dann kannst die Switch 2 Version kostenlos bekommen, und auch noch ohne Modul spielen. Warum auch immer Square meint die Leute konsequent nochmal zur Kasse bitten zu müssen versteh ich auch nicht. Bei z. B. einem 10€ Upgrade würden bestimmt viele zuschlagen, die das Spiel sowieso haben. 60€ nur für etwas schärfere Texturen ODER 60 FPS hat man nicht so schnell übrig und ist hauptsächlich für Leute interessant, die das Spiel noch gar nicht haben.

Ich bin aber auch kein Fan von Final Fantasy. Die letzten drei Teile Remake usw. haben mir gefallen, das hier überhaupt nicht. Ich habe es auf der Switch 1 beendet und hätte dem Spiel höchstens ne 7 gegeben. Ich finde man merkt an jeder Ecke, das es ein Remake von einem 20 Jahre alten PSP Spiel ist.

Die Level sind sehr schlauchig, linea und wenig offen, die Nebenquests hol ich mir über ein Terminal und sind eher schlecht, die Story ist verwirrend und das Verhalten der Charaktere ist für mich nur Schwer nachvollziebar, Storytelling auch wie in den 2000er.wie kommst du denn bitte darauf, crisis core for 7 zu spielen? Es spoilert dir alles vom 7ten Teil. Aus meiner Sicht eine ganz schlechte Idee und ich würde das niemanden so empfehlen. Es kommt ganz drauf an.

Hast du das original FF VII gespielt? Man sollte das Original gespielt haben oder zumindest eine Storyzusammenfassung gucken bevor man sich an die Remake Trilogie macht. Imo kann man den größten Plottwist in Remake nicht richtig verstehen, wenn man das Original nicht kennt.

Wenn dir das Original egal ist, dann ist es auch relativ egal ob man Remake oder Crisis Core zuerst spielt, weil es in beide Richtungen Spoiler gibt.wie kommst du denn bitte darauf, crisis core for 7 zu spielen? Es spoilert dir alles vom 7ten Teil. Aus meiner Sicht eine ganz schlechte Idee und ich würde das niemanden so empfehlen. Ist ein echt gutes Spiel das ich auch schon auf der PSP gespielt habe.

Da ich es schon für die Switch habe, werde ich es sicher nicht noch einmal kaufen. Schon gar nicht wenn es nur digital oder als digitaler download mit KeyCard Lizenzschlüseel kommt. Ein absolutes Unding das ich bestimmt nicht unterstützen werde. Dies ist ein Affiliate-Link.

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