Der spanische Honda-Haudegen Dani Pedrosa zeigte in Doha eine starke Startphase, war am Ende gegen Petrucci und Viñales aber wehrlos.
Auf Rang 7 büßte Dani Pedrosa mit der Repsol-Werks-Honda in Doha nur etwas mehr als vier Sekunden auf Andrea Dovizioso ein.
Platz 7 war auch die Position, von der aus Pedrosa ins Rennen gegangen war, aus der ersten Runde kam er gar als Dritter zurück. „Der harte Vorderreifen war für mich eine gute Wahl“, gesteht der 32 Jahre alte Katalane. „Wir haben an diesem Wochenende viel an der Front gearbeitet. Es ging darum, die Front in den Linkskurven auf Temperatur zu bringen. Es war wichtig, weit vorne zu sein in der Startphase.
Den weiteren Verlauf fasst Pedrosa so zusammen: „Alles in allem bin ich mit dem Motorrad zufrieden. Der Start war gut, ich war entschlossen und habe auch gute Entscheidungen getroffen in den ersten Kurven. Aber ich musste natürlich immer auf das Vorderrad aufpassen. Wir haben hier mit keinem guten Gefühl hier begonnen uns dann aber verbessert. Die schlechtesten Verhältnisse haben am Freitag und Samstagmorgen geherrscht.
Im Duell gegen Petrucci und Viñales hatte der Spanier dennoch im Finish das Nachsehen. «Leider hat dann der Hinterreifen begonnen durchzudrehen. Ich konnte einfach nicht mehr schneller fahren. Ich habe viel in Kurve 3 verloren, dann auch in der langen Bergauf-Linkskurve und in einigen Ecken im vierten Sektor. In den Linkskurven hat das Problem schon früh im Rennen begonnen. Die Gegner haben hier viel auf mich aufgeholt.
Pedrosa gibt aber zu bedenken: «Ich bin überzeugt, dass ich hier in Doha das um das Podium kämpfen hätte können. Leider hatte ich gestern im Qualifying keinen ersten guten Reifen und auch im Rennen. Ich war heute im Warm-up schneller mit den gebrauchten Reifen vom Samstag.»
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