Unsere Autorin findet: „Schönheitswettbewerbe sind nicht mehr zeitgemäß!“
Schönheitswettbewerbe, besonders die, die zur Prime-Time im TV zu sehen sind, haben das Wohlbefinden der Zuschauer nie wirklich positiv beeinflusst. Es ist pure Unterhaltung, mit einem sehr bitteren Beigeschmack. Denn rückblickend war es besonders in jungen Jahren egal, wie schön man sich an diesem Donnerstag fühlte, spätestens nach der GNTM-Folge, verändert sich die Selbstwahrnehmung enorm.
Wenn man dann verlegen die Snacks beiseite legte, die man während der gebannten Betrachtung der gesamten Sendung auf dem Schoß liegen hatte, schwingt eine gewaltige Ladung Selbstzweifel mit. Doch gefährlich sind nicht nur die Messages, die an die Zuschauer gelangen, sondern auch die Geschehnisse für Teilnehmerinnen, die immer mehr ans Licht kommen.
Heute kann man sagen, dass die Wettbewerbe schon viel realistischer nach außen treten. Jedenfalls sind sie mit der Zeit gegangen. Misswahlen beziehen sich nicht mehr ausschließlich auf äußere Attribute. So zumindest die Botschaft der „Neufassung“. Bei Germany’s Next Topmodel haben seit einigen Staffeln auch Frauen mit Kleidergröße 44 eine Chance. Das hat definitiv Vorteile: Junge Mädchen, die vor ihren Fernsehern sitzen, können sich plötzlich mit Teilnehmerinnen identifizieren.
Zudem sind auf Instagram, TikTok und Co. die verschiedensten Persönlichkeiten und Vorbilder vertreten, die nicht im direkten Wettbewerb zueinander stehen oder aufgrund ihrer Optik von „oben herab“ bewertet werden. Der Vergleich findet auch trotzdem dort statt, doch müssen wir diesen nicht noch zusätzlich durch Shows bekräftigen. Angebot und Nachfrage, heißt es oft, wenn es um die mögliche Absetzung solcher Shows geht.
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