Dead Space Remake im Test: Sehr gutes Horror-Remake schockt selbst High-End-GPUs DeadSpace
Nein, die Verbesserungen lassen Dead Space nicht zum Grafikkracher werden. Insgesamt ist die Optik aber absolut gelungen und eines aktuellen Titels würdig. Handfest zu kritisieren gibt es wenig.
So ist die Kantenglättung etwas unruhig und auch hohe Auflösungen wie Ultra HD ändern nichts daran . Darüber hinaus sind einige wenige Oberflächen etwas unscharf. Doch mehr als Meckern auf hohem Niveau ist das nicht.Dead Space Remake arbeitet ausschließlich mit der DirectX-12-API zusammen, Raytracing kommt optional zum Einsatz. Wie in
mit der gleichen Engine handelt es sich aber lediglich um die Umgebungsverdeckung. Darüber hinaus unterstützt die PC-Version als Upsampling AMD FSR 2.0 und Nvidia DLSS 2.5.0.0.Das Grafikmenü von Dead Space Remake ist wenig umfangreich.
Damit fehlen zum Beispiel ein FPS-Limiter, Vergleichs-Screenshots, genauere Beschreibungen oder weitere Einstellungen. Alles, was gebraucht wird, ist vorhanden. Etwas mehr Komfort schadet aber nie.Mit „Niedrig“, „Mittel“, „Hoch“ und „Ultra“ bietet Dead Space Remake vier verschiedene Grafik-Presets, wobei „Ultra“ zugleich die maximal mögliche Grafikqualität darstellt. Damit wird automatisch auch die per Raytracing berechnete Umgebungsverdeckung aktiviert.
Optische Unterschiede zwischen „Ultra“ und „Hoch“ sind abseits vom RT-AO quasi nicht auszumachen. Eventuell hilft es dem Spiel, dass Dead Space Remake eben sehr dunkel ist. Mit bloßem Auge lässt sich jedoch kaum ein Unterschied ausmachen. Die Texturen sind minimal unschärfer, aber das war es dann auch schon.
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