Das neue Dell XPS 13 hinterlässt im ersten Hands-on zur Computex 2026 einen hochwertigen Eindruck. An der Materialqualität hat Dell für den geringeren Preis nicht gespart. Allerdings gibt es im Basismodell lediglich 8 GB RAM, die unter Windows 11 schnell zum Engpass werden können, wie die...
einen hochwertigen Eindruck. An der Materialqualität hat Dell für den geringeren Preis nicht gespart.
Allerdings gibt es im Basismodell lediglich 8 GB RAM, die unter Windows 11 schnell zum Engpass werden können, wie die Auslastung nach dem Booten zeigt. Die 8 GB RAM sind schon etwas eng, aber bei dem Beispiel ist auch ne Menge Müll mit am laufen.6 GB und damit knapp 80 Prozent des Arbeitsspeichers waren nach dem Neustart bereits belegt.
Mit zehn offenen Tabs im Edge-Browser ließ sich dieser Wert kurzzeitig auf 95 Prozent Cool... und wer wie ich mehrere Browser verwendet, darf für einen einzigen Tab pro Browser ~500 MB bezahlen, wie ich gerade kurz getestet habe. Von einem Notebook / PC erwarte ich mehr RAM als von einem Low/Mid-Budget-Smartphone wie dem Samsung Galaxy A57 oder Pixel 9a. Ok, das ist also die Antwort von Dell an Apple.
Mieses Touchpad, 8 GB unter Windows Argh, identisches Design und der Studentenrabatt gilt nur bis Nov 2026, während er bei Apple unlimitiert gilt 🤷♂️ Die nicht vorhandenen 120 Hz beim Neo fallen mir persönlich jetzt nicht so auf. Aber die Hersteller haben wohl nicht damit gerechnet, dass das Neo so gut ankommen würde. Also ziehen sie jetzt so gut es geht nach. 🫣Boah nee... da würde ich dann doch eher 100€ drauf packen und das Macbook Neo holen.
Da wird mit den 8GB vernünftiger umgegangen als es Windows macht. Irgendwie ist die XPS-Reihe auch nicht mehr das, was es mal sein sollte. Früher waren das grundsolide Geräte und heute geht es bei 8GB RAM los... Vielleicht nörgele ich aber auch einfach nurAlso gerade die kleineren Varianten könnten sie doch nochmal günstiger mit Ubuntu anbieten.
Mein Debian braucht mit allem drum und dran 2GB, ein frisches Ubuntu 1,3GB. Von dem mal abgesehen, dass es absoluter Käse ist 8GB fix zu verlöten. Den letzten Rechner mit 8GB hatte ich 2013. Die CPU ist allerdings ziemlich interessant.
Bin gespannt, was da an realer Akkulaufzeit rauskommt. Das könnte nämlich doch ziemlich nett sein als Office/Internetmaschine für anspruchslose Nutzer/Mütter/Geschwister^^ Ich weiß.. andere Zeit aber für mein IdeaPad Pro 5 14 mit 7840HS, 32GB RAM und 120HZ VRR 1,8k 95%P3 Bildschirm hab' ich 720€ ohne Windows bezahlt. Das Basismodell ist nur eine Alibiversion und Verhöhnung der Kunden, damit die "ab" xxx € schreiben können. Wer Windows 11 darauf benutzen möchte, kauft das 16GB Modell , was natürlich viel teurer ist.
Boah nee... da würde ich dann doch eher 100€ drauf packen und das Macbook Neo holen. Da wird mit den 8GB vernünftiger umgegangen als es Windows macht. Das Problem ist das OS, hast du doch selbst schon erkannt. Für viele Leute reicht das zu Hause auch.
Wenn Microsoft hält was es verspricht, kann man vielleicht in den nächsten 20 Jahren auch mit etwas weniger Ressourcenhunger rechnen und auf Apple aufschließen.8GB in nem Laptop ist schon hart krank. Weniger als 16GB hatte ich zuletzt vor über 13 Jahren. Damals hatte ich mir ein Ivybridge-E System mit 16GB zugelegt. Davor hatte ich ein DDR2 System mit Core2Duo e8600...bin mir nicht sicher, ob das nur 4GB waren oder damals schon 8GB.....
Den Daten nach ein grundsolides Notebook, jedenfalls nach meinem Geschmack. Aber mit 8GB sollte man auch in Zeiten der Speicherkrise so ein Basis-Modell nicht anbieten. 16GB sind hier als Minimum anzusehen. Mit Linux sollte das deutlich besser laufen. Nem alten Ideapad 330S hab ich damit vor paar Monaten auch noch paar Jahre mehr Lebenszeit gegönnt, läuft damit auch wunderbar und man kann sogar mal was zocken.
Hach ja, wie ist mein erster Rechner mit 16MB RAM damals überhaupt nur gestartet😊 Windows 11 ist da wirklich sehr sparsam unterwegs, wenn man bedenkt das es eigentlich mehr ein Upgrade zu 10 ist und da lief ein Office PC auch noch halbwegs brauchbar mit 4GB😌Ich finde die Darstellung im Artikel etwas irreführend.
„6 von 8 GB RAM direkt nach dem Booten belegt" klingt dramatisch und ist sicher gutes Clickbait, sagt aber über die tatsächliche Nutzbarkeit des Systems wenig aus. Auch ich als Linux-User weiß, dass Windows RAM seit Vista aktiv und intelligent verwaltet: Der Großteil dieser „belegten" 6 GB dürfte Standby Cache sein – also Daten die SysMain/Superfetch präventiv vorlädt . Dieser Speicher wird sofort freigegeben, sobald eine Anwendung ihn wirklich braucht.
Er ist nicht „verbraucht", er ist „geparkt". Der Task-Manager-Wert „Verwendet" ist deshalb als alleinige Kennzahl schlicht wertlos. Relevant wäre „Verfügbar" – also freier RAM plus sofort räumbarer Standby-Cache. Und der liegt bei einem frisch gestarteten System typischerweise deutlich besser als die rohe „belegt"-Zahl vermuten lässt.
Dass Edge bei 10 offenen Tabs inaktive Tabs schlafen legt und die Auslastung wieder sinkt, ist dabei übrigens kein Alarmzeichen, sondern genau das erwartete Verhalten eines gut funktionierenden Systems. Kritik an 8 GB als Basisausstattung im Jahr 2026 halte ich für absolut berechtigt – aber die sollte an echter Last unter realen Bedingungen festgemacht werden, nicht an einem Task-Manager-Screenshot kurz nach dem Booten. Preis hin oder her 8GB machen heutzutage keinen Sinn!
Weder bei Notebooks noch bei Tablets oder Smartphones… 12GB sollte das Minimum sein. 16GB Standard und 24-32GB Premium. Darüber hinaus für entsprechende Nutzer… man kauft ein apple produkt nicht nur wegen der überlegenen haltbarkeit, der wertigen verarbeitung, der wertstabilität, sondern auch wegen dem ökosystem. linux? dann kauf ne windows kiste und packs drauf. Dann hat das neue XPS 13 genau so viel RAM wie mein altes welches ich noch herum liegen habe. Das habe ich
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