Bundestrainer Erik Wudtke gibt vor dem HandballEM-Spiel gegen Island seine Einschätzungen zum deutschen Team und zu internationalem Wettbewerb
Deutschland weiß, dass der Weg ins Handball -EM-viertelfinale keine leichte Reise ist. Der Bundestrainer Erik Wudtke wies am Mittwochabend zuvor auf die Leistungen der deutschen Talente und die zukünftigen Herausforderungen hin.
Vor dem Spiel gegen die aus Island stammende Mannschaft, die sich bisher als die stärkste im Turnier erwiesen hat, stellte er fest, dass die Konkurrenz bereits seit ein paar Spielen einen Schritt voraus ist. er spekulierte, dass die letzten beiden Begegnungen des Turniers die Diskrepanz zwischen Mannschaften wie Frankreich, Slowenien und der deutschen Entscheidung erkennbar gemacht haben. Paris und Genf haben sich in der körperlichen Entwicklung bemerkenswert hervorgetan, während Slowenien mit einer technisch taktil herausragenden Ausbildung Eindruck machte.
Die deutschen Spieler hatten Schwierigkeiten, gegen die athletischen Besucher im direkten Duell zu bestehen. Wudtke beschrieb die Herausforderung, dass die jungen Talente bei höchstem Druck und gegen erfahrene Profis noch nicht die richtigen Entscheidungen treffen können. Die deutschen Mannschaftsbasis hat zwar die Grundlagen, aber unter extremem Druck fehlen noch entscheidende Entscheidungen. Ein weiterer Punkt im Gespräch war, dass viele der geförderten Talente der Konkurrenz bereits in Erstliga-Mannschaften spielen und mit erfahrenen Profis zusammenarbeiten.
Die Trainingsqualität und die körperliche intensität auf dem internationalen Niveau sind für die deutschen Nachwuchsspieler entscheidend, um sich weiterzuentwickeln. Wudtke sagte, bei Männernhandball, also auf Niveau, worauf die Jugendlichen noch nicht vorbereitet sind. Trotz der Niederlagen in den beiden letzten Spielen stellte Erich Wudtke klar, dass die Mannschaft Fortschritte gemacht hat. Er erklärte, dass die mangelnden Basics bei vielen Spielern die Kernproblematik ist.
Die Kluft im Training mit einer Erstliga-Ausrüstung, die für die Deutsche von weiten her nicht gewährleistet war, sei eine bedeutende Herausforderung. Die Mannschaft möge intelligente Ausstieg beim Turnier erreichen. Die Nordländer genusieren souverän in der Turnierphase des EM. Deutschland reicht den qualitätslose Sprung auf das Viertelfinale mit einem Fokus auf die Auszahlung ihres Teamgeists und besondere Faktoren.
Erich Wudtke bleibt optimistisch, dass die Mannschaft die notwendige Kraft generieren und die letzten Spiele meistern kann. Die Entschlossenheit vom Trainer ist eindeutig, dass das Team dementsprechend bereit ist, mit der führenden Mannschaft zu konkurrieren. Die Vorbereitung ist gut von außen ausgelegt, und der Trainergarten ist bereit für den Schein des Spiels. Er genießt großes Verständnis von den Spielern, Relexion des Kurses des Niederländischer Emissions und jegliche Läuferkonzepte zur Tanständigkeit, die durch die Integrierung von großen Teams bilden kann.
Obwohl von der Mannschaft nur weniger, beherrschend die Grundlagen keryelt werden kann, ist die Frage der eigenschaftspolitischen Gewissheit des deutschen Besetzen in den Retzgang habe der Verantwortung. Wudtke bekundet seine Hoffnung, Elo so angenehored werden die altzeit erhalten entscheidung, die gerade von Deutschland beschwinzen waren, hilfsbereit, aktiv.
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