DFB: Rettig bemüht sich um Versöhnung mit dem FC Bayern

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Andreas Rettig wurde am Montag als neuer DFB-Geschäftsführer vorgestellt - dabei ging es auch um den Konflikt mit Karl-Heinz Rummenigge. Die Differenzen zwischen Rettig und dem FC Bayern haben eine lange Vorgeschichte.

Es dauerte nicht lange, da wurde der neue DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig bei seiner offiziellen Präsentation auf Karl-Heinz Rummenigge angesprochen. "Ich habe auch mitbekommen, dass ich nicht der Wunschkandidat des FC Bayern bin", sagte Rettig und bezog sich dabei wohl auf die Pressemittelung von FC-Bayern-AufsichtsratsmitgliedDer 67-Jährige hatte unter anderem kritisiert, dass er nicht vorab informiert worden war.

Doch eskalieren soll der Streit nicht, da sind sich alle Beteiligten wohl einig. Rettig verwies über die gesamte Pressekonferenz immer wieder darauf, er bemühe sich um eine Entspannung im Konflikt mit dem FC Bayern - der sich auch aus der Vergangenheit ergibt: "Ich kenne das belastete Verhältnis. Wir werden den FC Bayern brauchen, es ist der bedeutendste Club. Es nutzt nichts, wenn wir uns hier auseinanderdividieren." Das könnte ein schwieriges Unterfangen werden.

Zwei Jahre später brachte der FC St. Pauli unter der Regie von Rettig einen Antrag bei der DFL ein, der die 50+1-Regel in der Bundesliga schließlich zementieren würde. Zum Missfallen Rummenigges: "Es befremdet mich, dass ein Zweitligist, der nach meinem Kenntnisstand noch nie in einem europäischen Wettbewerb mitgespielt hat, auf einmal nicht nur eine so prominente, sondern auch dominierende Rolle einnimmt.

Immer wieder erneuerte Rettig seine Kritik an den FC Bayern im Umgang mit der Verteilung von Geldern. Zuletzt nach der Verpflichtung von Harry Kane: "Fakt ist auch, dass der FC Bayern am Ende durch eine unsolidarische Geldverteilung in den letzten Jahren die Schere so hat auseinandertreiben können, dass er am Ende diesen Wettbewerbsvorteil hat. Das ist für mich erkaufter sportlicher Erfolg.

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