Die DELoffiziell startet mit neuem Optimismus in die Saison. Dennoch gibt es Sorgen: Um Corona-Auflagen, ein marodes Stadion und den schleppenden Kartenverkauf. aevpanther
"Eigentlich nicht DEL-tauglich": Für den Liga-Chef ist die Halle von Aufsteiger Frankfurt ein Problem
Mit den Löwen Frankfurt kommt – anstelle von Absteiger Krefeld – auch ein neues Team in die Liga, führt allerdings einen großen Makel mit sich: Die alte Eissporthalle der Mainmetropole hat sich kaum verändert, seit in Frankfurt 2010 noch unter dem Namen „Lions“ letztmalig DEL-Eishockey gespielt wurde. Dass Pläne der Stadt für eine neue Arena immer wieder stocken und scheitern, ist seit Jahren Dauerthema. „Wir waren teilweise entsetzt. Es hat sich nichts getan.
Nichtsdestotrotz spricht Stefan Krämer, der geschäftsführende Gesellschafter der Löwen, von einer „Wahnsinns-Euphorie“. Über 2000 Dauerkarten seien verkauft worden – so viel wie nicht einmal zu Lions-Zeiten. An anderen Standorten hingegen ist die Rede von bis zu 20 Prozent weniger verkauften Tickets. Also doch noch ein Corona-Effekt?Auch beim ERC Ingolstadt ist der Kartenverkauf leicht rückläufig.
Anderes Bild beim Rivalen in Augsburg: Mit gut 3000 verkauften Dauer- und Sponsorenkarten bleiben die Panther stabil. Der Gesamtetat sei, so ein Vereinssprecher, „auf Vorjahresniveau“ und reiche damit noch nicht ganz an prä-pandemische Zeiten. Damals hatten die Panther geschätzt etwas über sieben Millionen Euro zur Verfügung., und ein gutes Fundament, um um die Play-off-Plätze mitspielen zu können“, meint TV-Experte und Ex-Panther Christoph Ullmann.
Ein schöner Sommer, ein spannender Winter, und – geht es nach Gernot Tripcke – abschließend dann ein goldener Frühling. Von unserer Redaktion nach den Umsatzzielen der Liga gefragt, will der Geschäftsführer in neue Dimensionen vorstoßen. 130 Millionen Euro erwirtschafteten die Teams im Vorjahr. „Jetzt hoffen wir auf 150 Millionen“, sagt Tripcke.Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren.
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