Die wichtigsten Deals der Free Agency sind abgeschlossen, nur noch wenige Spieler auf dem Markt können einer Franchise sofort helfen. Dementsprechend gilt es die restlichen Lücken des Kaders im NFL Draft zu schließen. ran wirft einen Blick auf die größten Needs aller Teams.
Die wichtigsten Deals der Free Agency sind abgeschlossen, nur noch wenige Spieler auf dem Markt können einer Franchise sofort helfen. Dementsprechend gilt es die restlichen Lücken des Kaders im NFL Draft zu schließen.
Alle Teams haben dabei zugeschlagen - die einen mehr, die anderen weniger. Nichtsdestotrotz haben die meisten Teams noch größere Probleme auf mehreren Positionen.hat deutlich gemacht: Die Offensive Line der Patriots war für den großen Wurf noch nicht bereit. Kurz vor Start der Free Agency wurde Center Garrett Bradbury nach Chicago getradet, dafür könnte der letztjährige Drittrundenpick Jarred Wilson von Guard auf Center rücken. Neu hinzugekommen ist außerdem Alijah Vera-Tucker. Doch es fehlt hier an Tiefe. Ben Brown kann in der Interior Line ohne großen Qualitätsverlust einspringen, auf Tackle wird es allerdings schnell dünn. Zudem ist Morgan Moses schon 35 Jahre alt. Daneben fehlt New England nach Stefon Diggs' Abgang eine klare Nummer eins auf der Receiver-Position. Bereits im vergangenen Jahr wurde die Last hier auf mehrere Schultern verteilt, doch ein Star-Receiver würde das ansonsten variable Receiving Corps abrunden.nicht für D.J. Moore getradet, wäre die Receiver-Position sicherlich der größte Need gewesen. Nichtsdestotrotz müssen die Bills hier im Draft nachlegen. Die Offense ist ansonsten stark besetzt, in der Defense gibt es durchaus einige Löcher zu stopfen. Die Defensive Line war in der vergangenen Saison die größte Schwäche. Der Pass Rush war unterdurchschnittlich, viel schlimmer war allerdings die Lauf-Verteidigung. Das hatte sicherlich auch damit zu tun, dass Star-Defensive-Tackle Ed Oliver nur drei Spiele absolvieren konnte. Allein wird Oliver die Schwachstelle aber nicht beheben können.haben sicherlich mehr Needs, als wir hier aufführen können. Wenn ein Team in den Rebuild geht, hat es sich zuletzt bewährt, die Mannschaft über die beiden Lines aufzubauen. Diesen Fokus betonte bei seiner Einstiegs-PK auch der neue Head Coach Jeff Hafley. In der Offensive Line fehlt Miami hinter Center Aaron Brewer schlichtweg Qualität, vor allem auf der Guard-Position brauchen die Dolphins frischen Wind. Aber auch ein neuer Tackle wäre denkbar. Das Gleiche gilt fast eins zu eins auch für die Defensive Line. Der Pass Rush muss verjüngt werden und braucht einen Anker, nachdem Jaelen Phillips zur Trade Deadline gegangen ist. Die Verpflichtungen von Josh Uche und David Ojabo reichen hier nicht. Nach dem Trade um Jaylen Waddle ist auch die Receiver-Position extrem dünn besetzt. Mit Malik Willis' Spielstil und De'Von Achane sowie der Tatsache, dass die Dolphins erstmal nicht um die Playoffs spielen werden, sollte der Fokus gerade in der ersten Runde aber woanders liegen.In einer besseren Quarterback-Klasse wäre ein Spielmacher mit dem zweiten Pick wohl gesetzt - aber egal, ob New York mit dem zweiten Pick zuschlägt oder sich zunächst anderweitig orientiert: Ein junger Quarterback muss möglichst früh her. Nach dem Abgang von Sauce Gardner fehlt den Jets zudem Qualität im Defensive Backfield. Nahshon Wright kam zwar in der Free Agency, hat aber trotz seiner fünf Interceptions bei den Chicago Bears immer wieder Probleme gehabt. Zudem braucht es einen langfristigen Nachfolger von Jermaine Johnson, der zu den Titans getradet wurde.Ganz oben auf Pittsburghs Liste steht natürlich ein neuer Quarterback. Noch ist unklar, ob Aaron Rodgers zu den Steelers zurückkehren wird. Angesichts einer schwachen Quarterback-Klasse könnte Pittsburgh aber auch im Notfall mit Mason Rudolph und dem letztjährigen Sechstrundenpick Will Campbell in die Saison gehen. Die Offensive Line könnte auch frischen Wind vertragen. Die Tackles Broderick Jones und Troy Fautanu schwächelten zuletzt, in der Interior Line hat Pittsburgh Isaac Seumalo verloren. Die Defensive Line kann zudem perspektivisch angegangen werden: Cam Heyward wird eine Woche nach dem Draft 37 Jahre alt, T.J. Watt feiert im Oktober seinen 32. Geburtstag.Nach dem Abgang von Tyler Linderbaum klafft auf Center eine riesige Lücke in Baltimore. Aber auch die Guard-Positionen waren 2025 eine große Schwachstelle, hier müssen die Ravens sich etwas einfallen lassen. In der Offense müssen zudem Passempfänger her, nach Isaiah Likelys Wechsel fehlt Baltimore ein athletischer Receiver. Mark Andrews könnte zudem in seine finale Ravens-Saison gehen und ist bei Weitem kein Unterschiedsspieler mehr. In der Defense wird Trey Hendrickson einen der schwächsten Pass Rushes zwar wiederbeleben, allerdings braucht der 31-Jährige gerade perspektivisch Hilfe.Die Bengals sind einige Needs bereits in der Free Agency angegangen. Boye Mafe und Jonathan Allen verstärken die Defensive Line - das wird aber nicht ausreichen. Immerhin hat Cincinnati mit Trey Hendrickson den mit Abstand besten Verteidiger verloren. Zudem muss die schwächste Laufverteidigung der Liga generalüberholt werden. Auch die Passverteidigung enttäuschte 2025 auf ganzer Linie. Bryan Cook wird das Defensive Backfield stabilisieren, ein neuer Cornerback wird aber dennoch gebraucht. In der Offense war die Line immer wieder ein Problem. Hier fehlt es fast überall an Qualität, auch wenn man Orlando Brown Jr. halten konnte.wirklich die Antwort auf der Quarterback-Position? Wollen die Browns ihm eine ernsthafte Chance geben, braucht der junge Quarterback Unterstützung. Jerry Jeudy und Cedric Tillman haben gezeigt, dass sie zwar Talent besitzen, aber keine konstanten Hilfen sind. Zudem klafft eine große Lücke auf der Left-Tackle-Position. Dawand Jones erlebte zuletzt dreimal in Folge eine Verletzung, die seine Saison beendete. Hinzu kommt, dass sich Jones grundsätzlich auf Right Tackle wohler fühlt. Ein neuer Quarterback könnte auch verpflichtet werden - je nachdem, wie der Gesundheitsstatus von Deshaun Watson ist.haben eine relativ komplette Offense. Lediglich der Abgang von Travis Etienne bereitet noch ein paar Kopfschmerzen. Auch wenn Bhayshul Tuten als Rookie gute Momente hatte und Chris Rodriguez Jr. bei den In der Defense mangelte es den Jaguars 2025 an Pass Rush. Jacksonville lag hier nur auf Platz 27, vor allem aus der Interior Line kam zu wenig Unterstützung für Josh Hines-Allen und Travon Walker. Letzterer wurdeDa die Texans hier aber keine Veränderung vornehmen, ist das Wichtigste, Stroud so gut wie möglich zu beschützen. Die Interior Line hat hier die meisten Schwächen, aber auch auf Tackle wäre eine Verstärkung nicht verkehrt.Die Colts haben zwar Alec Pierce teuer gehalten, mit Michael Pittman Jr. ist dafür allerdings der langjährige Nummer-1-Receiver getradet worden. Josh Downs ist ein veritabler Slot-Receiver, für Sets mit zwei Receivern fehlt allerdings ein Outside-Receiver. Die Defensive Front der Colts soll verjüngt werden, dafür wurden auch Kwity Paye und Zaire Franklin gehen gelassen. Dementsprechend wird der Fokus auf Pass Rusher und einem tacklesicheren Linebacker liegen.Die Titans sollten sich darauf konzentrieren, Cam Ward mit Waffen zu versorgen. Sie haben zwar Wan'Dale Robinson verpflichtet, der Ex-Giant ist allerdings kein klarer Nummer-1-Receiver. Calvin Ridley hat seine besten Zeiten zudem hinter sich. Das gilt auch für Running Back Tony Pollard. Mit Jeremiyah Love wäre ein legitimer, verspäteter Derrick-Henry-Ersatz zu haben ... Robert Saleh wird zudem eine dynamische Defensive aufbauen wollen. Dafür fehlen ihm Playmaker auf mehreren Positionen. Neben Love könnte auch Sonny Styles zu haben sein, der dieses Profil perfekt ausfüllt und Salehs neuer Fred Warner werden könnte.Der NFL Draft 2026 findet in weniger als einem Monat statt: Von 23. bis 25. April werden die besten College-Spieler in Pittsburgh ausgewählt.• Runde 4 • Runde 6 • Runde 3 • Runde 3 Viele dringende Needs haben die Broncos nicht. Mit dem Trade um Jaylen Waddle hat die Offense einen wichtigen Playmaker hinzugefügt, zudem wurde der Vertrag von J.K. Dobbins verlängert. Nur auf der Tight-End-Position fehlt Explosivität sowie Variabilität. Evan Engram wird zu Saisonbeginn 32 Jahre alt, ohnehin kam kein Tight End 2025 auf mehr als zehn Yards pro Catch. Die Broncos-Defense war 2025 eine der besten der Liga, dennoch würde der Linebacker-Position Tiefe und Agilität guttun. Zudem wurde auch Dre Greenlaw vor wenigen Wochen entlassen. In der Interior Line ist zwar kein großer Bedarf, doch ein Defensive Tackle für die Kadertiefe würde helfen.Die eklatante Schwäche der 2025er Chargers war die Offensive Line. Nach den bitteren Verletzungen von Joe Alt und Rashawn Slater konnte einem Justin Herbert nur noch leidtun. Alt und Slater werden zwar eventuell schon zu Saisonbeginn wieder zurückkehren, doch die Probleme in der Interior Line bleiben. Immerhin hat L.A. mit Tyler Biadasz einen neuen Center gefunden, die Guard-Positionen sind aber jeweils vakant. In der Defense sind die Probleme nicht ganz so eklatant, einen dynamischen Linebacker suchen die Chargers aber jetzt schon seit Jahren. Zudem wird Khalil Mack nicht jünger, hier haben die Chargers den Luxus, einen Pass Rusher in Ruhe entwickeln zu können.anzuknüpfen. Zwar hat man mit Rashee Rice einen legitimen Nummer-1-Receiver, Xavier Worthy war bislang allerdings zu inkonstant. Zudem wird Travis Kelce nicht jünger, KC braucht trotz der Verpflichtung von In der Defense haben die Chiefs zuletzt nachgelassen. Der letztjährige Zweitrundenpick Omarr Norman-Lott handelte sich im Oktober einen Kreuzbandriss ein, Chris Jones fehlte zudem die von ihm gewohnte Dominanz. Der Defensive Tackle wird zudem im Sommer bereits 32 Jahre alt. Gegenüber von George Karlaftis fehlt zudem ein gefährlicher Edge-Verteidiger, und mit dem Trade um Trent McDuffie sollten die Chiefs einen neuen Cornerback holen.Die Raiders haben den ersten Pick im Draft, der Pick von Fernando Mendoza ist demnach so gut wie sicher. Mit einem smarten Deal für Altmeister Kirk Cousinsgeben wird und der zeitweise auch ohne Umschweife starten kann. Eine äußerst sinnvolle Ergänzung auf der Quarterback-Position, auf der zuvor nur noch Aiden O'Connell im Roster stand. Um dem Quarterback der Zukunft bestmögliche Chancen zu gewähren, wäre ein Top-Receiver wichtig. Mit Ashton Jeanty und Brock Bowers haben die Raiders jeweils einen jungen, talentierten Running Back bzw. Tight End - das fehlt noch auf der Receiver-Position.Green Bay Packers - Kansas City Chiefs 35:10 Große Needs haben die Eagles nicht. Nach dem Verlust von Jaelen Phillips fehlt Philly ein gefährlicher Pass Rusher über außen. Zudem könnte die Offense auf der Tight-End-Position mehr Explosivität vertragen. Dallas Goedert wurde zwar gehalten, der 31-Jährige hat seine Stärken allerdings woanders. In der Offensive Line kann zudem in Ruhe eine Lösung für die Zukunft gefunden werden - Lane Johnson und Landon Dickerson sollen beide über einen Rücktritt nachgedacht haben.Defense, Defense, Defense! Nachdem die Cowboys 2025 trotz starker Offense die Playoffs verpassten, ist der Fokus in dieser Offseason klar. In der Defense haben die Cowboys trotz Verpflichtungen in der Free Agency nach wie vor Lücken. Allen voran ein dynamischer Linebacker, der auch als neues Sprachrohr der Verteidigung agieren kann, wäre ein deutliches Upgrade. Aber neue Passverteidiger sind in Dallas ebenfalls bitter nötig. Auch wenn die Cowboys mit Quinnen Williams und Rashan Gary den Abgang von Micah Parsons im Verbund aufgefangen haben, fehlt noch ein Edge-Verteidiger gegenüber von Gary.Es war eine enttäuschende Saison für die Washington Commanders. Mit einem fitten Jayden Daniels wollen die Hauptstädter wieder angreifen - und dafür braucht Daniels neue, junge Waffen. Denn Terry McLaurin ist zwar noch immer ein Top-Receiver, hatte zuletzt aber mit mehreren Verletzungen zu kämpfen und wird zu Saisonbeginn 31 Jahre alt. Dahinter fehlt eine konstante zweite Option. Zudem haben die Commanders mit Tyler Biadasz ihren Starting Center verloren. Nick Allegretti kann zwar hier einspringen, dahinter wird es aber schnell dünn. Zudem fehlt Washington seit Jahren Qualität auf der Cornerback-Position, der Trade für Marshon Lattimore hat nicht gefruchtet, sodass die Commanders den Passverteidiger entlassen haben.haben in der Offseason einiges getan. Offensiv bringt das Team eine Menge Potenzial mit - viel wird aber auch daran hängen, wie gutDefensiv war 2025 die Laufverteidigung ein klares Manko der New Yorker. Neben Dexter Lawrence würde den Giants ein reiner Laufstopper guttun. Außerdem fehlt den Giants ein klarer Top-Cornerback.Die Chicago Bears waren schon in der Free Agency auf der Suche nach einem Top-Pass-Rusher, konnten aber keinen Deal landen. Dementsprechend könnte das im Draft erledigt werden. Auf Center haben die Bears mit Garrett Bradbury eine kurzfristige Lösung gefunden, doch gerade in Ben Johnsons Offense hat sich gezeigt, dass ein Top-Center eine große Rolle spielt. Zudem haben die Bears Jaquan Brisker und Kevin Byard in der Free Agency verloren, daher steht auch ein neuer Safety auf der Wunschliste.Die Packers haben mit Elgton Jenkins ihren langjährigen Starter auf der Center-Position entlassen. Hier wird Sean Rhyan Stand jetzt starten, der Lineman hat im vergangenen Jahr bereits 458 Snaps in Abwesenheit von Jenkins dort gespielt. Wahrscheinlich legen die Packers hier aber im Draft nach. In der Defense hat Green Bay mehr Probleme. Micah Parsons erholt sich noch von einem Kreuzbandriss, zudem wurde Rashan Gary abgegeben. Ein Pass Rusher sollte also definitiv geholt werden. Seit Jaire Alexander hatten die Packers auch keinen Star-Cornerback mehr, hier könnte, wenn das Board gut fällt, auch früh zugeschlagen werden - auch wenn der erste Pick der Packers erst an 52 fällig ist.Nach Ryan Kellys Rücktritt ist die Center-Position in Minnesota vakant. Die Vikings haben hier mit Blake Brandel und Michael Jurgens zwar auch Optionen im Kader, eine junge, aufstrebende Alternative sollte aber dennoch verpflichtet werden. Ansonsten ist die Offensive relativ komplett, mit Aaron Jones und Jordan Mason haben die Vikings zwar zwei solide Running Backs - doch ein junger, dynamischer Passempfänger im Backfield fehlt. In der Defensive muss Harrison Smith nach seinem Karriereende ersetzt werden. Dementsprechend sind die Vikings sicher auf der Suche nach einem flexibel einsetzbaren Safety.Das Rückgrat der Lions-Offense war über die vergangenen Jahre die Offensive Line - doch die hat mittlerweile einige Risse bekommen. Left Tackle Taylor Decker wurde entlassen, das Comeback von Center Frank Ragnow scheiterte zudem. In der Defense plagten Detroit zuletzt immer wieder Verletzungen auf der Cornerback-Position. Zudem hat sich der ehemalige Erstrundenpick Terrion Arnold bei den Lions bisher nicht gut entwickelt. Im Pass Rush würde es Detroit zudem helfen, wenn Aiden Hutchinson nicht mehr auf sich allein gestellt wäre.Angst und Schrecken verbreiten? Im Spirit von Halloween lohnt sich ein Blick auf die furchterregendsten Spieler in der Historie der besten Football-Liga der Welt. Die Kriterien: Topspieler, die Gegner physisch einschüchterten und ihnen Angst einflößten. Nur ein Offensivspieler hat es in die Top 10 geschafft. Platz zehn geht an den Linebacker, der vor allem in seiner Blütezeit eine einschüchternde Wirkung hatte. 2010 wurde er wegen seines brutalen Tacklings gegen den damaligen Browns-Receiver Mohamed Massaquoi mit einer Geldstrafe in Höhe von 75.000 US-Dollar belegt. Finanzielle Einbußen nach harten Tacklings waren für ihn keine Seltenheit. Als Undrafted Rookie begann er seine Karriere, in der er fünfmal in den Pro Bowl gewählt und sogar als Defensive Player of the Year ausgezeichnet wurde.Donald war genauso einschüchternd wie Harrison, aber auf eine andere Weise. Er konnte ein Spiel auf eine besondere Art dominieren. Wenn er den Ballträger erreichte, hinterließ er in der Regel seine Spuren. Sein Hit gegen Bengals-Quarterback Joe Burrow im Super Bowl LVI schien das Momentum zugunsten der Rams zu verschieben. Später sicherte er dem Team den Sieg, als er Burrow beim letzten Spielzug zu Boden warf.Einer der besten und gefürchtetsten Verteidiger der NFL-Geschichte. Er erfand den Begriff "Sack", der noch heute von elementarer Bedeutung im American Football ist. Als Pass Rusher war er während seiner Karriere von 1961 bis 1974 seiner Zeit voraus, seine Mischung aus Kraft, Schnelligkeit und Athletik war äußerst gefährlich. Inoffiziell werden ihm 173,5 Sacks zugeschrieben, die NFL erfasst individuelle Sacks aber erst seit 1982.Er war der letzte große Two-Way-Player der Liga. Er stürzte sich buchstäblich auf jeden, der den Ball hatte. Sein Markenzeichen war sein vernichtender Tackle gegen Giants-Halfback Frank Gifford im Jahr 1960. Im selben Jahr führte er die Eagles im Endspiel der Liga zum Sieg über die Packers von Vince Lombardi. Als ältester Spieler auf dem Feld stand er an diesem Tag bei 139 von 142 Philly-Spielzügen auf dem Feld.Der einzige reine Offensivspieler, der es auf die Liste geschafft hat. Brown steht stellvertretend für physisch einschüchternde Running Backs. Er war ein wahrer Schrecken für jeden, der versuchte, ihn zu tackeln. Er spielte zwar in der Offensive, hatte aber eine defensive Mentalität. Seine Top-Physis war nur eine seiner vielen Eigenschaften, die dazu führten, dass er während seiner neuen NFL-Spielzeiten dreimal MVP wurde.Sein Tackling-Stil war so brutal, dass die NFL sein patentiertes "Clothesline Tackle" tatsächlich verbot. Dabei handelte es sich um ein Tackling, bei dem ein Spieler seinen ausgestreckten Arm einsetzt, um seinen Gegner am Hals oder an der Kehle zu treffen. Nach dem Verbot nutzte er seinen Unterarm für Tackles, was inzwischen ebenfalls illegal ist. In seiner Rookie-Saison kam er auf 14 Interceptions.Wie gefürchtet war Lewis in seiner Blütezeit? Jerome Bettis und Eddie George, seine langjährigen Division-Rivalen und Gegenspieler, dürften eine Antwort haben. Mit beiden lieferte sich der Ravens-Star epische Zweikämpfe, gewann dabei aber eine Mehrzahl der Duelle. Seine großartigstes Play war ein Pick Six auf Kosten von George in den Playoffs 2000. Später in der Saison wurde er beim Super-Bowl-Sieg seines Teams zum Final-MVP gekürt.Schon sein Aussehen war furchterregend. Lambert war ein körperbetonter Spieler, dessen Körperlichkeit manchmal über das zulässige Maß hinausging. Man denke an Super Bowl X, als er einen Gegenspieler nach einer Provokation zu Boden warf - und den Referee trotzdem überzeugen konnte, ihn nicht des Feldes zu verweisen.Er revolutionierte als Vorreiter die Position des Outside Linebackers, als er das Spiel auf vielfältige Weise beeinflusste. Lawrence spezialisierte sich darauf, Quarterbacks von hinten zu tacklen, bevor sie den Ball abgeben konnten. Seine Fähigkeiten als Pass Rusher fürhten dazu, dass Left Tackles höher wertgeschätzt wurden. Washington-QB Joe Theisman musste einst seine Karriere beenden, nachdem Taylor ihm das Bein gebrochen hatte.Wer hätte sonst die Nummer 1 sein sollen? Die Bears-Legende setzte Maßstäbe in Sachen Körperlichkeit und tat dies in einer unerbittlichen Intensität. Er rannte durch Ballträger hindurch und beendete Tackles damit, dass er Gegner auf den Boden warf. Ein Beweis für seine Bedeutung: Er wurde 1969 NFL Defensive Player of the Year, obwohl sein Team in der Saison nur ein Spiel gewann.Die Carolina Panthers hatten in der vergangenen Saison immer wieder Probleme, wenn ihre Safetys in direkter Manndeckung agieren mussten. Hier wäre demnach das größte Upgrade nötig. Mit Tetairoa McMillan ist den Panthers zwar ein guter Pick gelungen, doch Bryce Young würde dahinter sicherlich eine zusätzliche Outside-Waffe helfen. Im Slot sollte Jalen Coker gesetzt sein. Die Interior Offensive Line könnte zudem Tiefe gebrauchen, ein flexibel einsetzbarer O-Liner wäre für die Panthers hier die beste Lösung.. Das lag vor allem daran, dass die Bucs über die gesamte Saison immer wieder Verletzungen der Offensive Line wegstecken mussten. Der Fokus der Offense sollte also auf mehr Tiefe liegen, die Interior Line kann allerdings auch mehr Qualität vertragen. Infolge des Rücktritts von Lavonte David haben die Bucs zwar in der Free Agency vorerst die Blutung auf Linebacker gestoppt - eine langfristige Lösung sollte im Draft dennoch angegangen werden. Zudem wäre Hilfe im Pass Rush nötig, gerade perspektivisch muss die Position gegenüber von Yaya Diaby besetzt werden.In der Offense wird die Lücke schnell sichtbar. Hinter Drake London fehlt ein klarer Nummer-2-Receiver. Zwar hat Atlanta mit Kyle Pitts vorerst einen guten Passempfänger gehalten und in Bijan Robinson ebenfalls einen gefährlichen Receiver - nichtsdestotrotz brauchen Michael Penix undIn der Defense war 2025 der Lauf das große Problem der Falcons. Nach den Abgängen von Linebacker Kaden Elliss und Defensive Tackle David Onyemata sucht Atlanta nach jungen Lösungen.Bei den Saints spiegelt sich ein ähnliches Bild wider wie bei den Falcons. Chris Olave ist als Receiver allein auf weiter Flur - zudem fehlt ein explosiver Tight End, Travis Etienne hat auch nicht das Level von Bijan Robinson. Juwan Johnson ist zwar eine Redzone-Waffe, die Saints könnten perspektivisch hier aber nachlegen. In der Defense hat sich Chase Young nach schwierigem Start in der NFL zwar allmählich gemacht, nachdem Cam Jordan aber wohl nicht ein weiteres Mal bei den Saints unterschreiben wird, sucht New Orleans einen Nachfolger für die Franchise-Legende.PITTSBURGH, PA - JANUARY 04: Baltimore Ravens center Tyler Linderbaum looks on during the NFL, American Football Herren, USA football game between the Baltimore Ravens and Pittsburgh Steelers ...Es regnet Geld in Las Vegas - und wie! Die Raiders haben in der Free Agency Center Tyler Linderbaum mit einem Rekord-Vertrag ausgestattet.Dallas Cowboys quarterback Dak Prescott in action during the NFL, American Football Herren, USA football game against the New York Giants, Thursday, Sept. 26, 2024, in East Rutherford. The Cowb...1. Platz: Dak Prescott - 60 Millionen US-Dollar über vier Jahre2. Platz : Trevor Lawrence - 55 Millionen US-Dollar über fünf Jahre1. Platz: Saquon Barkley - 20,6 Millionen US-Dollar über zwei Jahre3. 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Hinter Puka Nacua und dem alternden Davante Adams brauchen die Rams eine verlässliche dritte Option - im zuletzt Tight-End-lastigen System von Sean McVay kann das auch genau solch ein Spieler sein. Routinier Tyler Higbee ist bereits 33 Jahre alt, Colby Parkinson geht in sein letztes Vertragsjahr. Aber auch ein klassischer Wide Receiver wäre hilfreich.Nick Bosa erholt sich zurzeit noch von einem Kreuzbandriss - doch selbst wenn er rechtzeitig fit wird, fehlt eine gefährliche zweite Option im Pass Rush. In der Offense wurden mit Mike Evans und Christian Kirk kurzfristige Lösungen auf der Wide-Receiver-Position gefunden, Kyle Shanahan wird aber sicher noch nach einer explosiven Option Ausschau halten. George Kittle könnte San Francisco infolge seines Achillessehnenrisses über weite Teile der kommenden Saison fehlen, außerdem wird der Star-Tight-End im Oktober 33 Jahre alt. Dementsprechend könnte auch hier nach einer neuen Lösung geschaut werden.haben einen weiten Weg vor sich, wollen sie in der brutalen NFC West wieder um den Titel spielen. Mit Isaac Seumalo haben sie ihre Offensive Line in der Free Agency verbessert, Right Tackle bleibt aber ein Problem. Hier sollte der Fokus liegen. Früher oder später brauchen die Cardinals aber auch einen neuen Quarterback. Jacoby Brissett und Gardner Minshew sind nicht mehr als Bridge-Lösungen. Der lahme Pass Rush braucht ebenfalls ein Upgrade. In der vergangenen Saison kamen die Cardinals nur auf 30 Sacks - Platz 28 in der NFL.
NFL Draft 2026 Draft 2026 NFL Draft Needs Lücken Arizona Cardinals Los Angeles Rams Seattle Seahawks San Francisco 49Ers Los Angeles Chargers Kansas City Chiefs Las Vegas Raiders Denver Broncos Baltimore Ravens Cincinnati Bengals Pittsburgh Steelers Cleveland Browns Detroit Lions Green Bay Packers Chicago Bears Minnesota Vikings New York Giants New York Jets Dallas Cowboys New England Patriots Miami Dolphins Philadelphia Eagles Buffalo Bills Washington Commanders Tennessee Titans Indianapolis Colts Jacksonville Jaguars Houston Texans Carolina Panthers Tampa Bay Buccaneers Atlanta Falcons New Orleans Saints
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