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An der FU Berlin soll ein Mann wiederholt Frauen sexuell belästigt haben. Dennoch warnte der ASta davor, die Polizei zur Hilfe zu rufen. Dazu ein Kommentar von B.Z.-Redakteur Julian Loevenich.

Eigentlich soll sich der Allgemeine Studierendenausschuss für seine Studenten einsetzen. An der FU aber rät er Frauen, die von sexueller Belästigung und Gewalt betroffen sind, davon ab, die Polizei zu rufen.

Eher sollten sie den Sicherheitsdienst der Universität verständigen. Die Begründung: Komme die Polizei, führe das bisweilen auch zu Gewalt. Statt also betroffene Kommilitoninnen zu bestärken, sich der Polizei anzuvertrauen, führt der AStA zulasten der Frauen eine total verunglückte Diskussion über Polizeigewalt.Natürlich kann man Polizeigewalt thematisieren – aber was hat das mit dem Aufgabenbereich des Studentenausschusses zu tun?

Und bei sexueller Gewalt hat diese Diskussion schon gar nichts zu suchen. Sie lässt auch an der grundsätzlichen Eignung des AStA zweifeln, ob er sich für Aufgaben einsetzt, für die er gewählt worden ist.

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