In der letzten Runde des ersten Superbike-Rennens in Magny-Cours wurde Dominique Aegerter (GRT Yamaha) vom heranstürmenden Alvaro Bautista überrumpelt – und damit aus den Top-10 verdrängt.
Nach seiner dritten Operation am rechten Unterarm ist Dominique Aegerter körperlich noch nicht perfekt beieinander, doch wenigstens sind die schmerzhaften und lästigen Armpump-Probleme jetzt beseitigt.
«Das Qualifying brachte nicht die Startposition für das Rennen, die ich mir gewünscht hatte, wir sind nicht über Platz 12 hinausgekommen», hielt er fest. «Mein Start war gut, auch wenn ich nicht viele Positionen gutmachen konnte. Aber ich war immer im Kampf um eine Top-10-Platzierung dabei. Gegen Mitte des Rennens dachte ich, dass die Gruppe vor mir einholbar sein müsste. Ich hatte ein gutes Gefühl.
Der jemand war nicht irgendjemand, sondern Weltmeister Alvaro Bautista. Dem Spanier war in der dritten Runde. Bis er ihn wieder gestartet hatte, vergingen 17 sec und er lag am Ende des Feldes. In den folgenden 17 Runden stürmte der WM-Leader durchs Feld und kassierte am Ende auch noch Aegerter. «Natürlich ist es schade, in der letzten Runde den zehnten Platz zu verlieren», bemerkte Dominique. «Aber ich hatte keine Chance gegen Bautista. Das Wichtigste ist, dass ich mich körperlich in sehr guter Verfassung fühle. An den letzten Rennwochenenden war mein Arm nicht in Topform und nach mehr als fünf Wochen ohne Rennmaschine war es enorm wichtig, das Rennen zu beenden und Daten für Sonntag zu sammeln.
In der Gesamtwertung liegt der Superbike-Rookie auf dem neunten Platz, zu Kawasaki-Werksfahrer Alex Lowes vor ihm fehlen zehn Punkte.
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