Durchbricht Ukraine russische „Lebensader“, könnte Moskau verhandeln wollen

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Ukraine-Update am Morgen: Durchbricht Ukraine russische „Lebensader“, könnte Moskau verhandeln wollen

Wenn Ukrainer russische „Lebensader“ durchbrechen, könnte Moskau verhandeln wollen

Denn: Sollte es den Ukrainern gelingen, die „Lebensader“ der russischen Armee zu durchbrechen, würde das Moskau vor enorme militärische Probleme stellen. Die russischen Truppen würden dann leer ausgehen, da die Krimbrücke aufs Festland in Richtung Cherson und in Militopol in Richtung Donbass verläuft.

So können die russischen Angreifer beim Kampf um Bachmut die ukrainischen Nachschubwege in die schwer zerstörte Stadt nach Angaben aus Kiew nicht abschneiden. „Die Russen reden schon einige Wochen von der Eroberung der “Straße des Lebens" sowie der ständigen Feuerkontrolle über sie. Tatsächlich ist alles anders", sagte der Sprecher der Heeresgruppe Ost der ukrainischen Streitkräfte, Serhij Tscherewatyj, am Samstag dem Internetportal „zn.ua“.

Deswegen sei es nötig, dass Russland tatsächlich für seine Verbrechen zur Verantwortung gezogen werde. Einmal mehr sprach sich Selenskyj für die Schaffung eines internationalen Tribunals gegen Russland nach dem Vorbild der Nürnberger Prozesse gegen die Nazis aus.Der Chef der russischen Söldnereinheit Wagner, Jewgeni Prigoschin, räumte durchaus Probleme ein.

Selenskyj erinnerte in seiner Rede daran, dass durch den russischen Raketenangriff in der Stadt Uman mindestens 25 Menschen, darunter 4 Kinder, ums Leben gekommen seien. Auch im Gebiet Dnipropetrowsk seien eine Mutter und ihre dreijährige Tochter durch russischen Beschuss getötet worden.Auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim geriet in der Hafenstadt Sewastopol ein Treibstofftank in Brand - vermutlich durch einen Drohnenangriff.

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