Leipzig/Hannover (lni) - Die Dürresituation in Niedersachsen hat sich durch das feuchte Winterhalbjahr und den teils sehr nassen Sommer deutlich
© Patrick Pleul/dpaDie Dürre in Niedersachsen ist nicht komplett vorbei. Die Situation hat sich durch die vielen Niederschläge im Winter und Sommer aber deutlich verbessert. Wie es aktuell aussieht.hat sich durch das feuchte Winterhalbjahr und den teils sehr nassen Sommer deutlich verbessert.
Neben den Teilen Niedersachsens liegt der derzeitige Dürreschwerpunkt unterhalb der 60 Zentimeter bis in zwei Meter Bodentiefe vor allem in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Sachsen.
In den vergangenen Jahren seien bundesweit mehr als 500.000 Hektar Wald wegen Trockenheit verloren gegangen. Die Grundwasserstände seien derzeit zwar höher als zum Dürrehöhepunkt 2018. "Aber für eine komplette Erholung des Waldes reicht es eben noch nicht aus", sagte
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