FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die DZ Bank hat Nike gleich doppelt von 'Kaufen' auf 'Verkaufen' abgestuft und den fairen Wert von 53 auf 28 US-Dollar gekappt. Das durchwachsene erste Geschäftsquartal und
FRANKFURT - Die DZ Bank hat Nike gleich doppelt von"Kaufen" auf"Verkaufen" abgestuft und den fairen Wert von 53 auf 28 US-Dollar gekappt. Das durchwachsene erste Geschäftsquartal und"die enttäuschende Jahresprognose verdeutlichen, dass die Trendwende kurzfristig nicht zu erwarten ist", begründete Katharina Schmenger am Freitag ihre Neubewertung des Sportwarenherstellers.
Das Sparprogramm"Pace" solle Kostensenkungen von rund 2,5 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2031 bewirken. Der Großteil werde jedoch erst ab dem Geschäftsjahr 2028/29 erwartet. /rob/gl/he Veröffentlichung der Original-Studie: 02.10.2026 / 17:04 / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 02.10.2026 / 17:09 / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
ISIN: US6541061031 © 2026 dpa-AFX-AnalyserKI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash! Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.
Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern. Für Anleger könnte das zum Problem werden.
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