Puh, ein Glück! 😰 Biahtlon Soukalova
Kurz bevor der Akku ihres Smartphones leer war, schaffte es die 32-Jährige noch, den Rettungsdienst zu kontaktierten und eine grobe Beschreibung ihrer Umgebung durchzugeben. Eine Ortung des Mobilgeräts war angeblich nicht mehr möglich.
Sowohl die Bergwacht als auch eine weitere Rettungseinheit durchsuchten das mögliche Gebiet, fanden Soukalova zunächst allerdings nicht.Nachdem sich eine Person an die zuständigen Behörden wandte, weil sie in der Nähe des Lago di Livigno Schreie einer unbekannten Person hörte, wurde das Suchgebiet nochmals eingegrenzt und die ehemalige Biathletin schlussendlich am Donnerstag-Nachmittag gefunden.
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