Enea Bastianini: «Rotes Leder, große Verantwortung»

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Enea Bastianini: «Rotes Leder, große Verantwortung»
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Enea Bastianini (25) steht vor seiner ersten MotoGP-Saison als Ducati-Lenovo-Werksfahrer, noch dazu als Teamkollege der Startnummer 1, Pecco Bagnaia. Wie die beiden sich gegenseitig sehen.

Enea Bastianini steht vor seiner ersten MotoGP-Saison als Ducati -Lenovo-Werksfahrer, noch dazu als Teamkollege der Startnummer 1, Pecco Bagnaia. Wie die beiden sich gegenseitig sehen.2022 war Francesco «Pecco» Bagnaia der unangefochtene Leader im Ducati -Werksteam, was nicht zuletzt durch die noch vor dem Saisonauftakt erfolgte Verlängerung seines Vertrags um zwei weitere Jahre unterstrichen worden war.

Für 2023 bekam der Titelverteidiger mit Enea Bastianini allerdings den WM-Dritten und vierfachen Saisonsieger des Vorjahres zur Seite gestellt. Diese Fahrerpaarung verspricht Spannung pur, immerhin setzte Bastianini Bagnaia in der vergangenen Saison auf seiner GP21 in Gresini-Farben schon mehrmals stark unter Druck, man denke nur an Le Mans, Misano, Aragón und Sepang.

«Wir kennen uns schon unser ganzes Leben lang, wir sind schon auf Pocket-Bikes gegeneinander gefahren. Wie ich ihn beschreiben würde? Wie er es selbst gesagt hat: Er ist ein Bastard», lachte Bagnaia. «Nein, er ist ein schlauer Kerl, sehr konkurrenzfähig und wir wissen, dass wir dasselbe wollen. Dafür werden wir unser Maximum geben.

«Der große Unterschied ist: Pecco ist MotoGP-Weltmeister, ich nicht», gab Bastianini zu bedenken und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. «Pecco war schon sehr schnell, als wir auf den Pocket-Bikes und später in der MiniGP und der Moto3 gegeneinander gefahren sind. Er ist ein Talent und jetzt auch der schnellste Fahrer der Welt. Es ist ein Vergnügen, in den nächsten Jahren mit ihm zu kämpfen und zu versuchen, zu gewinnen.

«Ich bin sehr glücklich und glaube, dass wir einen guten Job machen werden. Wir haben beim Valencia-Test schon begonnen, am neuen Motorrad zu arbeiten. Ich glaube, dass wir alle Karten in der Hand haben, um gut abzuschneiden. Vor allem aber muss man immer Spaß haben», fügte der Moto2-Weltmeister von 2020 an. «Wir werden alle 100 Prozent geben.»

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