Sherpa Hillary Dawa war bereits von einem britischen Bergsteiger für tot erklärt worden. Doch der Nepalese schaffte es doch noch lebend vom Berg.
vermisster und bereits für tot gehaltener Bergführer ist wieder aufgetaucht. Der erfahrene Sherpa Hillary Dawa sei lebend in der Nähe des Basislagers am höchsten Berg der Welt gefunden worden, wohin er auf eigene Faust zurückgekehrt sei, erklärten Behördenvertreter am Donnerstag.
„Er kroch den Berg hinunter“, sagte Pemba Sherpa, Leiter des Reiseanbieters 8K Expeditions, der die Rettungsmaßnahmen koordinierte, der Nachrichtenagentur AFP. Ein Hubschrauber habe den Bergführer in ein Krankenhaus gebracht. Der Vermisste wurde am Donnerstagmorgen vom Sagarmatha Pollution Control Committee in der Nähe des Basislagers gefunden. Das nepalesische Team hilft bei der Routenführung am Berg und beseitigt zurückgelassenen Müll.
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Am Mittwoch veröffentlichte er auf Instagram dann eine, in der er den Tod des Bergführers bekanntgab. In dem Video beschrieb er, dass er den Sherpa am Berg zurückließ, nachdem dieser ihn gebeten hatte, vorauszugehen. Rettungsteams machten sich danach auf die Suche nach dem Bergführer. An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert.
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Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können. Der Aufstieg war einer der letzten der Saison, in der nach ersten Schätzungen nepalesischer Behörden mehr als tausend Bergsteiger den Gipfel des Everest erreichten. Mindestens fünf Menschen – zwei indische und drei nepalesische Bergsteiger – sind in dieser Saison ums Leben gekommen.
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