Ein Mitarbeiter der Waffenbehörde soll Hinweise auf den psychischen Zustand des Amokschützen von Hamburg gehabt haben. Gegen ihn gibt es jetzt strafrechtliche Ermittlungen.
gibt es jetzt Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen einen Mitarbeiter der Waffenbehörde. Der Mann soll Informationen über den psychischen Zustand des späteren Todesschützen innerhalb seiner Behörde nicht weitergeleitet haben, teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Auch gegen drei Mitglieder des Schießclubs des Täter werde ermittelt.
In den vorherigen Tagen war bekannt geworden, dass ein Mitarbeiter der Waffenbehörde das Buch, dass der Täter, Philip. S., im Internet veröffentlicht hatte, vor der Amoktat gefunden hatte, nachdem ein anonymer Hinweis bei der Behörde eingegangen war. Bestellt und gelesen hatte es der Mitarbeiter aber nicht.
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