Euro legt wegen schwacher US-Beschäftigungsdaten zu

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Der Euro hat sich am Donnerstag im Handel mit dem US-Dollar erholt. Schwache Konjunktur- und Beschäftigungsdaten aus den USA dämpften die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen der Federal Reserve und belasteten den Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1225 Dollar je Euro festgesetzt, nachdem er am Vortag bei 1,1298 gelegen hatte.

und damit in etwa auf dem Niveau aus dem frühen europäischen Geschäft gehandelt. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1225 Dollar fest.

Bereits im Handelsverlauf hatten enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA den Euro nach einer mehrtägigen Verluststrecke wieder etwas angeschoben. Im September hatte derAnzeichen von Schwäche gezeigt. Es waren deutlich weniger Jobs als erwartet geschaffen worden. Die Daten dämpften an den Finanzmärkten die Spekulation auf eine weitere Zinserhöhung der US-Notenbank Fed, was den Dollar belastete und den Euro im Gegenzug stützte.

In den USA spielen Beschäftigungsdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der Notenbank, weil ein robuster Arbeitsmarkt neben der Preisstabilität zum Mandat der Notenbank zählt. Zuletzt hatte die Fed Mitte September dieDie Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt.

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