Schwächere US-Jobdaten nehmen der Fed-Zinssorge den Schrecken: Der DAX legt 1,17 % zu, trotz Eurozone-Inflation von 3,8 %.
Die schwächer als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten dämpfen die Erwartung weiterer Fed-Zinserhöhungen und stützen Aktien zum Wochenschluss. Der DAX schloss 1,17 % höher bei 25.231,2 Punkten, obwohl die Inflation in der Eurozone mit 3,8 % deutlich über den Erwartungen liegt.
An der Wall Street stehen der Kursrückgang bei Nike und das Rekordhoch von Nvidia im Blickpunkt.schloss am Freitag 1,17 % fester bei 25.231,2 Punkten. Die schwächer als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten dämpfen die Erwartung weiterer Zinserhöhungen durch die Fed. Das gibt Aktien Rückenwind, während die überraschend hohe Inflationsrate der Eurozone von 3,8 % belastet. , der um 0,42 % auf 85.204,28 USD und damit auf den höchsten Stand seit gut einer Woche steigt.
Citigroup hebt ihr 12-Monats-Kursziel wegen anhaltender ETF-Zuflüsse deutlich an.gibt um 1,07 % auf 106,5 USD nach. Der Ölpreisrückgang fällt mit den Plänen der G7 zusammen, strategische Öl- und Dieselreserven freizugeben. Das Preisniveau bleibt allerdings hoch.nimmt wegen der schwierigen Lage in China und den USA seine Jahresziele für Absatz und Barmittelzufluss zurück und erwartet für das dritte Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang. Der weltweite Quartalsabsatz sinkt um 10,7 % auf 141.609 Fahrzeuge.
Die Aktie hatte im frühen Handel 4,2 % nachgegeben.gerät nach einem Analystenbriefing unter Druck: Managementaussagen deuten auf ein schwächeres Gebrauchtwagen-Ergebnis im dritten Quartal hin. JPMorgan senkt das Kursziel von 37 auf 34 EUR und die operativen Ergebnisprognosen bis 2028 um bis zu 16 %. Auch fürbewegen sich jedoch vergleichsweise wenig: RBC, Jefferies und Citigroup räumen beiden Chancen auf Marktanteilsgewinne zulasten des US-Rivalen ein.
Metzler und JPMorgan senken allerdings ihre Gewinnprognosen für Adidas bis 2028.steigt nach einer Kaufempfehlung von Kepler Cheuvreux stärker als andere Rüstungswerte. Analyst Aymeric Poulain erwartet, dass der Sensorikspezialist im dritten Quartal die Ziele übertrifft und die Jahresprognose anhebt.fällt nach einem enttäuschenden Geschäftsausblick um rund 6 % auf den tiefsten Stand seit September 2013 und kündigt das dritte Restrukturierungsprogramm in drei Jahren samt Stellenstreichungen an.
Die Analysten senken ihre Kursziele deutlich: Goldman Sachs geht auf 30 USD, Citi auf 32 USD und JPMorgan auf 33 USD; die DZ Bank stuft von Buy auf Sell ab und halbiert ihr Ziel auf 28 USD.ein Allzeithoch, gestützt von Erwartungen an eine steigende Nachfrage nach KI-Chips und einer Ausweitung des Aktienrückkaufprogramms um 150 Mrd. USD.
Morgan Stanley erklärt die Aktie erneut zur Top-Empfehlung. 79 von 82 Analysten raten zum Kauf.liefert im dritten Quartal 486.532 Fahrzeuge aus und übertrifft die Schätzungen von rund 461.000 bis 464.000 Einheiten, obwohl das Volumen rund 2 % unter dem Vorjahr liegt.verkauft in den USA mit 509.764 Fahrzeugen 6,6 % weniger als im Vorjahresquartal; der E-Auto-Absatz bricht um 80,2 % ein. Die F-Series-Produktion wächst dagegen um 4,5 %.
Ford bestätigt zudem die Jahresprognose für das bereinigte EBIT von 10,0 bis 11,0 Mrd. USD. Die Baader Trading Days bieten Dir den Wissenszugang zu Experten-Know-how rund um das Thema Trading und Geldanlage und die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit Spezialisten und erfahrenen Anbietern oder ein erstes Reinschnuppern in den Finanzmarkt.
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