F1-Strafen in Malaysia: Hadjar verliert fünf Plätze, Lindblad startet hinte

Deutschland Nachrichten Nachrichten

F1-Strafen in Malaysia: Hadjar verliert fünf Plätze, Lindblad startet hinte
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen

Red Bull und Racing Bulls überschreiten in Malaysia das erlaubte Kontingent an Antriebskomponenten: Für Hadjar und Lindblad hat das Startplatzstrafen zur Folge

Red Bull und Racing Bulls überschreiten in Malaysia das erlaubte Kontingent an Antriebskomponenten: Für Hadjar und Lindblad hat das Startplatzstrafen zur Folgeerhalten beim Grand Prix von Bahrain in Malaysia Startplatzstrafen, weil sie neue Komponenten der Antriebseinheit nutzen.

Während Red-Bull-Pilot Hadjar beim Formel-1-Rennen in Sepang lediglich um fünf Plätze zurückversetzt wird, muss Racing-Bulls-Fahrer Lindblad von ganz hinten starten. In Hadjars Auto wird ein neuer Verbrennungsmotor eingebaut. Da bei diesem Fahrzeug, das nach der Verletzung von Hadjar bei drei Rennen vongefahren wurde, bereits einmal in dieser Saison das erlaubte Kontingent überschritten wurde, ist eine Rückversetzung von fünf Plätzen die Folge. Lindblads Auto erhält für das Rennwochenende in Malaysia einen fünften Verbrennungsmotor, einen fünften Turbolader sowie die fünfte Auspuffanlage eingebaut.

Da der Brite damit zum ersten Mal das erlaubte Limit überschreitet, beträgt die Strafe zehn Plätze pro Komponente. Dass man sich bei Racing Bulls nun bewusst dafür entscheidet, die Strafe ausgerechnet beim Rennen in Malaysia zu ziehen, lässt darauf schließen, dass die bisher genutzten Komponenten im Pool des Red-Bull-Juniorteams nicht mehr einsatzfähig sind. Offenbar geht man bei Racing Bulls davon aus, dass der Kurs in Sepang die besten Überholchancen bietet, um eine Grid-Strafe im Rennen wieder wettzumachen.

In Baku hatte Lindblad zudem bereits neue Nebenaggregate erhalten. Bei diesen Bauteilen liegt das Limit allerdings bei sechs Einheiten pro Saison, womit der Brite hier weiterhin innerhalb des erlaubten Kontingents liegt. , bei dem Lindblad mit seinem Teamkollegen Liam Lawson kollidiert war, wurde nach dem Rennen im Team aufgearbeitet.

"Wir haben das intern besprochen, was genau passiert ist, und ich weiß, was ich beim nächsten Mal anders machen würde", sagt Lindblad. "Ich habe mich bereits entschuldigt, und damit ist die Sache für mich abgehakt. Ich weiß, was ich in Zukunft anders angehen muss. Wir haben das diskutiert - von daher schaue ich jetzt einfach voll auf Malaysia", so der Brite.

Rubbel die nächste Story frei

0% freigerubbelt · 100 Pkt.
Wir haben diese Nachrichten zusammengefasst, damit Sie sie schnell lesen können. Wenn Sie sich für die Nachrichten interessieren, können Sie den vollständigen Text hier lesen. Weiterlesen:

MST_AlleNews /  🏆 28. in DE

 

Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen

Similar News: Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.

Red Bull Racing in Sepang: Neuland für Hadjar, Erinnerungen für Verstappen - Formel 1Red Bull Racing in Sepang: Neuland für Hadjar, Erinnerungen für Verstappen - Formel 1Für Isack Hadjar wird es die erste Formel-1-Ausfahrt in Malaysia. Sein Red Bull Racing-Kollege Max Verstappen hat beste Erinnerungen an den Kurs in Sepang. Worauf es auf der Rennstrecke ankommt.
Weiterlesen »

Formel 1 Sepang: Isack Hadjar und Arvid Lindblad kassieren StartplatzstrafenFormel 1 Sepang: Isack Hadjar und Arvid Lindblad kassieren StartplatzstrafenRed Bull und Racing Bulls überschreiten in Malaysia das erlaubte Kontingent an Antriebskomponenten: Für Hadjar und Lindblad hat das Startplatzstrafen zur Folge
Weiterlesen »

Hadjar: Dass Red Bull nicht um die WM kämpft, kann auch etwas Positives habenHadjar: Dass Red Bull nicht um die WM kämpft, kann auch etwas Positives habenIsack Hadjar muss in Sepang voraussichtlich eine Strafversetzung in Kauf nehmen, doch dass Red Bull nicht im WM-Kampf ist, sieht er für 2027 positiv
Weiterlesen »

Hadjar: Malaysia sollte für Red Bull schwieriger werdenHadjar: Malaysia sollte für Red Bull schwieriger werdenIsack Hadjar muss in Sepang voraussichtlich eine Strafversetzung in Kauf nehmen, doch dass Red Bull nicht im WM-Kampf ist, sieht er für 2027 positiv
Weiterlesen »