Die Kurve zeigt nach unten: WM-Spitzenreiter Fabio Quartararo hat seinen Vorsprung in der Gesamtwertung fast komplett aufgebraucht. In Misano, so glaubt der Franzose, werden er und Yamaha wieder konkurrenzfähig sein.
An die Tage von Spielberg wird Fabio Quartararo nicht gerne zurückdenken. Der MotoGP-WM-Spitzenreiter hatte mit sich und seiner Yamaha M1 zu kämpfen. Der Austausch mit dem Werk und seinem Petronas SRT-Rennstall war schon während des gesamten Wochenendes intensiv. Mit Blick auf die anstehenden Rennen in Misano erwartet der Franzose dafür Besserung: «Die Strecke liegt uns wieder mehr. Ich hoffe, Yamaha findet Antworten.
Am zweiten Wochenende setzten sich die Probleme fort. Quartararo machte den einen oder anderen ungewollten Ausflug ins Kiesbett und kam letztendlich nicht über Rang 13 hinaus. «Um ehrlich zu sein: Es war nicht mehr möglich. Ich habe 100 Prozent gegeben. Wir hatten nicht nur mit den Bremsen zu kämpfen, wir hatten in vielen anderen Bereichen auch Probleme. Yamaha hat eine Menge Arbeit vor sich. Im Moment ist die Situation nicht einfach.
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