Fabio Quartararo kann in Sachen WM-Entscheidung in Misano alles klarmachen. Reist er mit mehr als 50 Punkten Vorsprung ab, ist ihm der Titel nicht mehr zu nehmen. Daran möchte der Franzose aber nicht denken.
Schafft es Fabio Quartararo aus Misano mit 50 Punkten Vorsprung abzureisen, ist ihm der WM-Titel nicht mehr zu nehmen. Genau das ist das Ziel des französischen Yamaha-Fahrers. In der Pressemitteilung des Werksteams blickt er noch einmal auf den Texas-GP zurück, gleichzeitig möchte er nicht allzu viele Gedanken an die Gesamtwertung verschwenden.
Er sagt: «Austin war wirklich hart, aber es hat sich gelohnt. Dieser zweite Platz war großartig für die Meisterschaft. Für den letzten Teil der Saison hat sich meine Denkweise ein wenig geändert. Das letzte Mal, als wir in Misano waren, fuhr ich um den Sieg und dachte überhaupt nicht an die Meisterschaft.
Teamdirektor Massimo Meregalli ergänzt: «Es steht ein entscheidender Punkt in der Saison bevor - sowohl für Fabio als auch für das Team und Yamaha. Aber wir werden es wie ein 'normales GP-Wochenende' angehen. Damit meine ich: Wir werden in jeder Session alles geben und als Team zusammenarbeiten. Wir haben den GP von San Marino und den unmittelbar darauf folgenden Test in Misano mit sehr positiven Ergebnissen abgeschlossen.
Franco Morbidelli hatte zuletzt immer noch mit seiner Knieverletzung zu kämpfen. Dennoch möchte er auf seiner Heimstrecke auf sich aufmerksam machen. «Die zwei Wochen Pause haben es mir ermöglicht, dem Bein etwas Ruhe zu gönnen. Inzwischen geht es mir besser.» Im Fokus steht das Duell zwischen Quartararo und Francesco Bagnaia. Der Ducati-Konkurrent ist der einzige Fahrer, der den WM-Führenden noch abfangen kann. Momentan beträgt der Abstand zwischen den beiden Widersachern 52 Punkte.1. Quartararo 254 Punkte. 2. Bagnaia 202. 3. Mir 175. 4. Miller 149. 5. Zarco 141. 6. Binder 131. 7. Marc Márquez 117. 8. Aleix Espargaró 104. 9. Viñales 98. 10. Oliveira 92. 11. Martin 82. 12. Rins 81. 13. Bastianini 71. 14. Nakagami 70. 15.
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